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23. März 2026 – Empfang

Angehörige von Soldaten zu Besuch im Landtag

Landtagspräsidentin Kristina Herbst und Abgeordnete der im Landtag vertretenen Fraktionen begrüßen am Samstag (21. März) Angehörige von Soldatinnen und Soldaten im Auslandseinsatz.

FBZ-Empfang im Landeshaus
Oberst Michael Skamel (li.) und Oberstabsfeldwebel sowie Leiter des FBZ Kiel, Andreas Vöge mit Angehörigen.
© Foto: Landtag, Sönke Ehlers

Landtagspräsidentin Kristina Herbst und Abgeordnete der im Landtag vertretenen Fraktionen haben am Sonntag die Angehörigen der schleswig-holsteinischen Soldatinnen und Soldaten im Auslandseinsatz zu einem Empfang im Landeshaus begrüßt. Es war bereits die 16. Veranstaltung dieser Art seit 2010. Auch in diesem Jahr folgten wieder zahlreiche Familienmitglieder der Soldatinnen und Soldaten der Einladung der Parlamentspräsidentin. Mehr als 90 Gäste, darunter Angehörige der Soldatinnen und Soldaten sowie haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Familienbetreuungszentrums (FBZ) Kiel und der Familienbetreuungsstellen Husum und Eckernförde, waren mittags in den Schleswig-Holsteinischen Landtag gekommen.

In ihrer Begrüßung bedankte sich die Landtagspräsidentin bei den Angehörigen der Soldatinnen und Soldaten und bezeichnete sie als „unersetzliche Stützen ihrer Lieben“. Während ihre Partnerinnen oder Partner im Dienst für Deutschland stünden, leisteten sie im Hintergrund Unverzichtbares: „Sie halten die Familie zusammen, Sie bewältigen den Familienalltag und sorgen damit auch dafür, dass unsere Soldatinnen und Soldaten sich ganz auf ihren wichtigen Dienst konzentrieren können“, betonte die Präsidentin.

Wertvolle Arbeit der Betreuungzentren

„Gerade deshalb ist es mir und meinen Abgeordnetenkolleginnen und Abgeordnetenkollegen ein wichtiges Anliegen, Ihnen heute unsere Anerkennung und Respekt auszusprechen.“ Der Dienst in den Streitkräften fordere Einsatzbereitschaft, Disziplin und nicht selten auch persönliche Entbehrungen. Diese Herausforderungen beträfen nicht nur die Soldatinnen und Soldaten selbst, sondern immer auch ihre Familien.

Umso wertvoller sei die Arbeit der Betreuungszentren der Bundeswehr, die „verlässlich und nah an den Menschen“ Begleitung, Beratung und Unterstützung böten. „Sie tragen dazu bei, dass niemand mit den Belastungen allein bleibt“, unterstrich die Präsidentin. „Ihr heutiger Besuch im Landtag soll auch ein Zeichen der Verbundenheit sein: zwischen Parlament und Streitkräften, zwischen Staat und Gesellschaft, zwischen denjenigen, die Verantwortung tragen, und denjenigen, für die sie getragen wird.“

Gespräche mit Abgeordneten

Neben dem gemeinsamen Essen standen die Gespräche der Familienangehörigen mit den
Abgeordneten im Mittelpunkt des Empfangs. Für die Unterhaltung der Gäste sorgte ein Zeichenautomat, besetzt mit den Pure-Fruit-Künstlern Gregor Hinz und Tim Eckhorst, der Wünsche der Gäste in Comic-Kunst zum Mitnehmen verwandelte. Für die Kinder gab es eine Schnitzeljagd durchs Landeshaus und Präsente des Landtages.