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Bernd Schröder: Das Aus für den Transrapid bedeutet den Bau einer schnellen ICE-Strecke zwischen Hamburg und Berlin
Sozialdemokratischer Informationsbrief Kiel, 08.02.00, Nr.: 042/2000Bernd Schröder:Das Aus für den Transrapid bedeutet den Bau einer schnellen ICE-Strecke zwi- schen Hamburg und BerlinDie verkehrspolitischen Sprecher der SPD-Fraktionen der norddeutschen Küstenlän- der Michael Engelmann, Mitglied der Bremer Bürgerschaft, Barbara Duden, Mitglied der Hamburger Bürgerschaft, Claus Gerloff, Mitglied des Landtag Mecklenburg-Vorpommern, Wolfgang Schurreit, Mitglied des Landtag Niedersachsen, und Bernd Schröder, Mitglied des Landtag Schleswig-Holstein,erklären zum endgültigen Aus für den Transrapid zwischen Hamburg und Berlin:„Nachdem der Transrapid zwischen Hamburg und Berlin aus Kostengründen nicht zu realisieren ist, fordern die verkehrspolitischen Sprecher der SPD-Fraktionen der nord- deutschen Küstenländer, umgehend den Ausbau der vorhandenen ICE-Strecke zwi- schen Hamburg und Berlin über Büchen vorzunehmen.Die ICE-Hochgeschwindigkeitsverbindung zwischen den beiden größten Städten Deutschlands ist zu einem Bruchteil der bisher für den Transrapid veranschlagten Ko- sten zu bauen. Er ist damit wirtschaftlich vernünftig.Die schnelle ICE-Verbindung ist in das europaweit vorhandene Schienensystem ein- gebunden. Die Nutzung der neuen schnellen Schienenverbindung auch für den Güter- verkehr wird zusätzlich zu einer Attraktivitätssteigerung beitragen.“ Schleswig- HolsteinHerausgeber: SPD-Landtagsfraktion und SPD-Landesvorstand Verantwortlich: Sven-Hauke Kaerkes Landeshaus Postfach 7121, 24171 Kiel Tel: 0431/ 988-1309 Fax: 0431/ 988-1308 E-Mail: pressestelle@spd.ltsh.de Internet: www.spd.ltsh.de SPD -2-Die verkehrspolitischen Sprecher der SPD-Fraktionen der norddeutschen Länder se- hen in der Verwirklichung dieser wichtigen Schienenverbindung ein Stück gemeinsa- mer Interessendurchsetzung für den Norden. (SIB)