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Flüchtlinge aus Unterkunft in Süderbrarup abgereist
31. Mai 2000Flüchtlinge aus Unterkunft in Süderbrarup abgereist Innenministerium Klaus Buß zufrieden über „beste Lösung für alle“ des Landes Schleswig-HolsteinDie Gemeinschaftsunterkunft des Landes für bosnische Bürgerkriegsflüchtlinge in Süderbrarup (Kreis Schleswig-Flensburg) ist leer. Die 65 Personen, die hier zuletzt wohnten, sind heute (31. Mai) abgereist. 29 Flüchtlinge kehren in ihre Heimat nach Bosnien zurück, neun Menschen zie- hen in die Landesunterkunft nach Neumünster um und 27 Flüchtlinge finden eine neue Bleibe in Flensburg und in den Kreisen Nordfriesland, Rendsburg-Eckernförde und Schleswig-Flensburg. Die Unterkunft in Süderbrarup wird am 30. Juni 2000 geschlossen.Innenminister Klaus Buß bedankte sich bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Landes- amtes für Ausländerangelegenheiten. „Alle Flüchtlinge wurden eingehend beraten und ihnen wurde jede nur denkbare Hilfe zuteil“, sagte Buß. Die Flüchtlinge seien durch die Norddeutsche Diakonie gut betreut worden. Der Minister äußerte sich zufrieden, dass „alle Flüchtlinge letztlich eingesehen haben, dass ein weiterer Verbleib in der Unterkunft in Süderbrarup nicht mehr mög- lich war“. Der freiwillige und friedliche Abschied aus Süderbrarup sei die beste Lösung für alle Beteiligten.Verantwortlich für diesen Pressetext: Thomas Giebeler, Innenministerium, Düsternbrooker Weg 92, 24105 Kiel Tel.: 0431/988-3007, Telefax: 0431/988-3003 e-mail: pressestelle.im@landsh.de Im Internet: Pressedienst „Aktuelles“ und Informationen der Landesregierung: