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14.08.00 , 12:04 Uhr
CDU

Werner Kalinka: Expo für die Jugend nutzen

LANDTAGSFRAKTION S C H L ES WI G - H O LS T EI N

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PRESSEMITTEILUNG Nr. 268/00 vom 14. August 2000
Werner Kalinka: Expo für die Jugend nutzen Besuch in Hannover bester Gegenwartskunde-Unterricht
Der CDU-Landtagsabgeordnete Werner Kalinka hat Kultusministerin Ute Erdsiek- Rave aufgefordert, „nach Mitteln und Wegen zu suchen“, um mehr Schülern aus Schleswig-Holstein einen Expo-Besuch zu ermöglichen. Begegnungen mit Menschen anderer Nationalitäten und das Erleben bislang nicht gekannter Kulturen seien gerade in einer Zeit aufkommender Vorurteile oder gar Fremdenfeindlichkeit von größter Wichtigkeit. Kalinka: „Ein Expo-Besuch ist der beste Gegenwartskunde-Unterricht. Jede Schülerin und jeder Schüler ab Klasse 5 sollte in Hannover gewesen sein. Es gilt, eine große Chance besser als bislang zu nutzen. Schnelles Handeln ist jetzt gefordert.“
Leider seien Eintrittspreise und Kosten für einen Expo-Besuch so hoch, dass es sich keinesfalls jede Familie leisten könne, dorthin zu fahren. Überlegenswert sei beispielsweise, aus dem laufenden Haushalt Mittel umzuschichten, um Schulen einen ordentlichen Zuschuss geben zu können. Denkbar sei auch, über die Wirtschaft Unternehmenspatenschaften zur Finanzierung von Expo-Besuchen von Schulen zu ermöglichen.
Auch könnte versucht werden, in Gesprächen mit der Expo-Leistung deutlichere Ermäßigungen für Schüler, Lehrlinge und Studenten zu erreichen. Kalinka: „Zahlen für das Expo-Defizit muss sowieso der Steuerzahler. Da ist es doch viel vernünftiger, vor allem junge Menschen Weltoffenheit im eigenen Land erleben zu lassen, statt viele von ihnen beiseite stehen zu sehen. Das Ereignis Expo ist am 31. Oktober beendet - diese Chance auch für das persönliche Erleben junger Menschen kommt in Deutschland so schnell nicht wieder.“

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