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21.08.00 , 15:32 Uhr
FDP

Christel Aschmoneit-Lücke: Neues Tourismuskonzept für Schleswig-Holstein

F.D.P. L a n d t a g s f r a k t i o n Schleswig-Holstein 1 Christian Albrecht Pressesprecher
V.i.S.d.P.


F.D.P. Fraktion im Schleswig- Holsteinischen Landt a g Landeshaus, 24171 Kiel Nr. 166/2000 Postfach 7121 Telefon: 0431/9881488 Telefax: 0431/9881497 Kiel, Montag, 21. August 2000 E - Mail: fraktion@fdp-sh.de Internet: http://www.fdp-sh.de Tourismus/Marketing
Christel Aschmoneit-Lücke: Neues Tourismuskonzept für Schleswig-Holstein - Das Ende der unendlichen Geschichte missratener Tourismuspolitik? -
Zur Vorstellung des neuen Tourismuskonzeptes für Schleswig-



Presseinformation Holstein sagte die tourismuspolitische Sprecherin der F.D.P.- Landtagsfraktion, Christel Aschmoneit-Lücke:
„Das vorgestellte Tourismuskonzept enthält einige tragfähige Elemente. Es ist gut, dass die Verantwortlichen erkannt haben, dass privatwirtschaftliche Leistungen am besten von der privaten Wirtschaft erfüllt werden können.
Die bisherige Tourismuskonzeption ist nicht zuletzt an der Uneinigkeit der handelnden Personen gescheitert. Ob es ausreicht, nur einen Buchstaben im Namen der Tourismusagentur auszutauschen – von TMSH zu TASH –ist mehr als fraglich“, so Christel Aschmoneit-Lücke.
„Der Verzicht auf die Einführung einer Dachmarke für das Land Schleswig-Holstein aus Kostengründen ist eine totale Abkehr von der bisherigen Politik der Landesregierung und des früheren Tourismusministers Klaus Buß.
Die F.D.P.-Fraktion wird in den Ausschussberatungen die Gründe für diesen Richtungswechsel hinterfragen. Es erscheint zweifelhaft, ob themenspezifisches Marketing allein ausreicht, um zusätzliche Gäste nach Schleswig-Holstein zu locken. So könnte zum Beispiel ein einheitlicher multimedialer Marketing-Auftritt Schleswig- Holsteins an dem neuen Multimedia-Campus entwickelt werden“, regte die liberale Tourismusexpertin an.
„Das Konzept ist nach Aussage der Verantwortlichen nur dann tragfähig, wenn das Land weiterhin einen massiven Zuschuss von 3,4 Millionen Mark gibt. So weit ist es mit dem Vertrauen in den Markt und die Privatinitiative ganz offensichtlich doch nicht her“, erklärte Christel Aschmoneit-Lücke abschließend.

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