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Christel Happach-Kasan: "BSE - Problematik lässt keine Zeit zur Einarbeitung zu"
F.D.P. L a n d e s v e r b a n d Schleswig-Holstein 1 Christian Albrecht Pressesprecher V.i.S.d.P. F.D.P. Landesverband Schleswig- Holstein Nr. 4/2000 Russeer Weg 132, 24109 Kiel Telefon: 0431/535930 Telefax: 0431/5359320 Kiel, Mittwoch, 10. Januar 2001 E - Mail: landesverband@fdp-sh.de Internet: http://www.fdp-sh.de Bundesregierung/KabinettChristel Happach-Kasan: „BSE – Problematik lässt keine Zeit zur Einarbeitung zu“Zum Vorschlag von Renate Künast (GRÜNE) zur Agrarministerin und Ursula Schmidt, MdB (SPD) zur Gesundheitsministerin erklärte die agrarpolitische Sprecherin der F.D.P.-Landtagsfraktion, Dr. Christel Presseinformation Happach-Kasan, heute in Kiel:„Warum gerade Frau Künast und Frau Schmidt für die Nachfolge von Frau Fischer und Herrn Funke benannt werden sollen, ist mir unverständlich.Beide Kandidatinnen haben bisher in den ihnen angedienten Bereichen nichts von sich hören lassen. So war Frau Schmidt bisher für die Bereiche Arbeit und Soziales, Frauen, Familie und Senioren in der SPD- Bundestagsfraktion und den entsprechenden Bundestagsausschüssen tätig.Frau Künast war im Bundesvorstand von Bündnis90/die GRÜNEN für die Bereiche Außenpolitik, Frauenpolitik, Europa, Technologiepolitik, Bildungs- und Drogenpolitik sowie Kulturpolitik und Sport zuständig.Beide sind von daher eher für den Posten der Gleichstellungs- beauftragten in den jeweiligen Ministerien geeignet. Als Ressort- leiterinnen wurden sie auf jeden Fall nicht wegen ihrer fachlichen Vorkenntnisse ausgewählt.Es ist verwunderlich, dass bei der akuten BSE-Problematik niemand seitens der Regierungsparteien benannt wurde, der/die sich bereits in Bereichen Agrarpolitik und Verbraucherschutz auskennt, sondern sich erst einarbeiten muss.Es stellt sich die Frage, ob die Regierungsparteien überhaupt über Kandidatinnen/Kandidaten verfügen, welche die notwendige Fachkompetenz bereits besitzen. Hierdurch geht weitere wertvolle Zeit verloren und der Verbraucherschutz bleibt für diese Regierung nachrangig.“