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06.04.01 , 13:37 Uhr
FDP

Christel Happach-Kasan: "Die Landesregierung will die Landwirtsch aftskammer begraben!"

F.D.P. L a n d t a g s f r a k t i o n Schleswig-Holstein 1 Christian Albrecht Pressesprecher
V.i.S.d.P.


F.D.P. Fraktion im Schleswig- Holsteinischen Landtag Landeshaus, 24171 Kiel Nr. 129/2001 Postfach 7121 Telefon: 0431/9881488 Telefax: 0431/9881497 Kiel, Freitag, 06. April 2001 E - Mail: fraktion@fdp-sh.de Internet: http://www.fdp-sh.de Agrarpolitik/Landwirtschaftskammer
Christel Happach-Kasan: „Die Landesregierung will die Landwirtschaftskammer begraben!“ - Notlage der Bauern dient GRÜN-ROT dazu, der bäuerlichen Selbstverwaltung des Todesstoß zu versetzen -



Presseinformation Zum Kabinettsbeschluss der Landesregierung bezüglich der zukünftigen Aufgaben der Landwirtwirtschaftskammer erklärte die agrarpolitische Sprecherin der F.D.P.-Landtagsfraktion, Dr. Christel Happach-Kasan, heute in Kiel:
„Dieser Kabinettsbeschluss bedeutet das faktische Aus für die Kammer. Die Landesregierung beabsichtigt ihre Zuschüsse bis zum Jahr 2004 auf 7 Mio. Mark zu senken, was fast eine Halbierung des Haushaltsansatzes 2001 bedeutet. 7 Mio. Mark sind im übrigen gerade ein Drittel der 21 Mio. Mark, die der Kammer laut Kammergesetz zustehen“, stellte die Agrarpolitikerin fest.
„In Zeiten, in denen die landwirtschaftlichen Betriebe im Land von BSE und MKS bedroht sind und dringend Beratung und fachliche Begleitung brauchen, ist dieser Weg unverantwortlich. Die Landesregierung lässt die Bauern und die ländlichen Räume in Schleswig-Holstein in diesen stürmischen Zeiten allein; ein schlimmes Zeichen“, so Happach-Kasan weiter.
Die liberale Politikerin verwies darauf, dass zur Zeit überhaupt keine Notwendigkeit für eine Novelle des Kammergesetzes bestehe. „Es kommt mir so vor, als ob GRÜN-ROT die Notlage unserer Bauern ausnutzen will, um der bäuerlichen Selbstverwaltung endgültig den Todesstoß zu versetzen.“

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