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Christel Happach-Kasan: "Gut ausgebildete Landwirte müssen in Schleswig-Holstein auch Arbeit finden!"
F.D.P. L a n d t a g s f r a k t i o n Schleswig-Holstein 1 Christian Albrecht Pressesprecher V.i.S.d.P. F.D.P. Fraktion im Schleswig- Holsteinischen Landtag Landeshaus, 24171 Kiel Nr. 216/2001 Postfach 7121 Telefon: 0431/9881488 Telefax: 0431/9881497 Kiel, Donnerstag, 14. Juni 2001 E - Mail: fraktion@fdp-sh.de Internet: http://www.fdp-sh.de Agrarpolitik/Landwirtschaftsschulen/SchülerzahlenChristel Happach-Kasan: „Gut ausgebildete Landwirte müssen in Schleswig-Holstein auch Arbeit finden!“Zur heutigen Pressemitteilung der Ministerin für Ländliche Räume, Landesplanung, Landwirtschaft und Tourismus, Ingrid Franzen, über ihren Besuch bei den diversen landwirtschaftlichen Schulen im Kreis Presseinformation Rendsburg-Eckernförde, erklärte die agrarpolitische Sprecherin der FDP- Landtagsfraktion, Dr. Christel Happach-Kasan:„Es ist schön dass auch die Ministerin durch ihren Besuch im Kreis Rendsburg-Eckernförde festgestellt hat, dass der Fachschulbesuch für den landwirtschaftlichen Nachwuchs als sehr wichtig eingeschätzt wird“, meinte Happach-Kasan.Die Ministerin äußerte diese Ansicht mit dem Hinweis auf die hohen Anmeldezahlen der Schulen.„Wie die Ingrid Franzen durch die hohen Anmeldezahlen feststellen konnte, sind bereits heute die Lehrpläne so hervorragend ausgestaltet, dass das Angebot der Schulen sehr gut angenommen wird.Viel wichtiger ist jedoch, dass die fachlich hochqualifizierten Absolventinnen und Absolventen dieser Einrichtung später auch die berufliche Perspektive haben, um ihr erworbenes Wissen auch praktisch anwenden zu können. Daher dürfen die Rahmenbedingungen für die Landwirtschaft nicht noch schlechter werden, als sie es zur Zeit ohnehin schon sind. Gerade durch die Auswirkungen des geplanten Bundesnaturschutzgesetzes, das vorschreibt, mindestens 10% der Landesfläche unter Naturschutz zu stellen, werden jedoch weitere Arbeitsplätze in der Landwirtschaft gefährdet“, so Happach-Kasan abschließend.