Diese Webseite verwendet ausschließlich für die Funktionen der Website zwingend erforderliche Cookies.
Rainder Steenblock zum Agrarreport - korrigierte Fassung -
Fraktion im Landtag PRESSEDIENST Schleswig-Holstein Pressesprecherin Achtung, korrigierte Fassung!!! Claudia Jacob Sehr geehrte JournalistInnen, bei uns hat sich der Landeshaus Düsternbrooker Weg 70 Fehlerteufel eingeschlichen. Beachten Sie bitte die 24105 Kiel nachfolgende neue Fassung der Pressemitteilung! Durchwahl: 0431/988-1503 Zentrale: 0431/988-1500 TOP 26 – Agrarreport - Telefax: 0431/988-1501 Mobil: 0172/541 83 53Dazu sagt der agrarpolitische Sprecher der E-Mail: presse@gruene.ltsh.de Internet: www.gruene-landtag-sh.de Fraktion Bündnis 90/Die Grünen, Rainder Steenblock Nr. 158.02-neu- / 21.06.2002Die Agrarwende kommt voran Die Zahlen des Agrarreports machen deutlich: Auch in Schleswig-Holstein kommt die Agrar- wende voran. Im Jahr 2001 haben deutlich mehr Betriebe auf Ökolandbau umgesellt als vor- her. Es gibt jetzt 354 Ökobetriebe, das ist eine Steigerung um 11 %. Noch stärker angestie- gen ist die Zahl der Verarbeitungsbetriebe. Hier erhöhte sich die Zahl um 45% auf 168 Be- triebe. Dies ist auch ein Verdienst der guten Arbeit des Ökovermarktungsfonds.Bündnis 90/ DIE GRÜNEN werden konsequent diesen Weg weiter unterstützen, denn Öko- landbau ist die natürlichste, umweltfreundlichste und nachhaltigste Form der Landwirtschaft. Seine Vorzüge kommen der gesamten Gesellschaft zugute: Sicherheit für die VerbraucherInnen durch gesunde Lebensmittel, Erhalt und Schaffung von Arbeitsplätzen im ländlichen Raum, Gewässerschutz durch Verzicht auf chemisch-synthetische Dünger und Pestizide, Klimaschutz durch geringen Ausstoß an klimaschädigenden Gasen, Artenschutz durch hohe Artenvielfalt in ökologisch bewirtschafteten Äckern und Wie- sen, Schutz der Kulturlandschaft durch Erhalt von Hecken, Feldgehölzen und Feuchtbioto- pen, Bodenschutz durch höheren Humusgehalt und mehr Bodenleben, geringere Kosten für den Steuerzahler: weniger Umweltreparaturkosten, weniger er- nährungsbedingte Krankheitskosten, weniger Kosten für die Überschussvernichtung. ***