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Renate Gröpel: Wohnraumförderung bleibt unverzichtbar
Sozialdemokratischer Informationsbrief Kiel, 24.06.2002, Nr.: 086/2002Renate Gröpel:Wohnraumförderung bleibt unverzichtbarZur heute von Innenminister Klaus Buß vorgestellten Wohnungsmarktprognose erklärt die städte- und wohnungsbaupolitische Sprecherin der SPD-Landtags-fraktion, Renate Gröpel:„Mehr Geld für den Mietwohnungsbau – das ist die richtige Antwort auf die Woh- nungsmarktprognose für die nächste Dekade. Wohnraumförderung bleibt weiterhin unverzichtbar. Dabei muss einerseits preiswerter Bestand gesichert, andererseits die Wohnqualität verbessert werden. Vor dem Hintergrund auslaufender Sozialbindungen brauchen wir vermehrt sozialen Wohnungsbau sowie Modernisierung bestehender Wohnungen mit anschließender Sozialbindung. Im nächsten Jahr stehen dafür 75 Mil- lionen Euro Landes- und acht Millionen Bundesmittel (insgesamt 83 Millionen Euro ge- genüber 59 Millionen im laufenden Jahr) zur Verfügung. Ich appelliere an die Woh- nungsunternehmen, ihrer Verpflichtung nachzukommen und die Mittel abzurufen und für die verschiedenen Möglichkeiten der Wohnraumförderung zu nutzen.“ Schleswig- HolsteinHerausgeber: SPD-Landtagsfraktion Verantwortlich: Petra Bräutigam Landeshaus Postfach 7121, 24171 Kiel Tel: 0431/ 988-1305/1307 Fax: 0431/ 988-1308 E-Mail: pressestelle@spd.ltsh.de Internet: www.spd.ltsh.de SPD