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03.09.02 , 14:16 Uhr
FDP

Christel Aschmoneit-Lücke: "Sozialdemokraten von allen guten Geistern verlassen"

FDP Landtagsfraktion Schleswig-Holstein



Presseinformation Wolfgang Kubicki, MdL Vorsitzender Dr. Christel Happach-Kasan, MdL Stellvertretende Vorsitzende Dr. Ekkehard Klug, MdL Parlamentarischer Geschäftsführer Nr. 249/2002 Christel Aschmoneit-Lücke, MdL Joachim Behm , MdL Kiel, Dienstag 3. September 2002 Dr. Heiner Garg, MdL
Tarife/Bau/Tariftreuegesetzes Günther Hildebrand, MdL


Christel Aschmoneit-Lücke: „Sozialdemokraten von



www.fdp-sh.de allen guten Geistern verlassen“ Zum Vorschlag des Tariftreuegesetzes durch die SPD, SSW und GRÜNE sagte die wirtschaftspolitische Sprecherin der FDP-Landtagsfraktion, Christel Aschmoneit-Lücke:
„Sozialdemokraten müssen sich schon entscheiden, was sie wollen.
Entweder sie stimmen dem Konzept der Hartz-Kommission zu (Anm.: was sie bereits getan haben) und entfernen die ersten von den selbst errichteten Barrieren auf dem Arbeitsmarkt, damit wieder mehr Beschäftigung entstehen kann, oder sie verschärfen die Regeln auf dem Arbeitsmarkt mit einem Landestariftreuegesetz weiter, was unweigerlich zu dem Verlust von Arbeitsplätzen führen wird“, stellte die liberale Wirtschaftspolitikerin fest.
„Das Tariftreuegesetz schränkt den Wettbewerb in den betroffenen Branchen ein. Die Produktion von Gütern und Dienstleistungen sowie die Beschäftigung wird verteuert und vermindert. Die Arbeitslosigkeit wird erhöht, die Kunden der betroffenen Branchen wird schlechter gestellt und der Wirtschaftsstandort Schleswig-Holstein wird weiter geschwächt“, meinte Christel Aschmoneit- Lücke.
„Ein solches Landesprogramm zur Arbeitsplatzvernichtung am Bau ist noch schädlicher für den Standort Schleswig-Holstein als ein bundesweit einheitlich geltendes Tariftreuegesetz.
Die Sozialdemokraten müssen von allen guten Geistern verlassen worden sein.“



Christian Albrecht, Pressesprecher, V.i.S.d.P., FDP Fraktion im Schleswig-Holsteinischen Landtag, Landeshaus, 24171 Kiel, Postfach 7121, Telefon: 0431/9881488 Telefax: 0431/9881497, E-Mail: presse@fdp-sh.de, Internet: http://www.fdp-sh.de/

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