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21.01.03 , 16:18 Uhr
FDP

Wolfgang Kubicki: 2005 wird Heide Simonis keine Mehrheit in Schleswig-Holstein organisieren können

FDP Landtagsfraktion Schleswig-Holstein



Presseinformation Wolfgang Kubicki, MdL Vorsitzender Dr. Heiner Garg, MdL Stellvertretender Vorsitzender Dr. Ekkehard Klug, MdL Parlamentarischer Geschäftsführer Nr. 012/2003 Christel Aschmoneit-Lücke, MdL Joachim Behm , MdL Kiel, Dienstag, 21. Januar 2003 Günther Hildebrand, MdL
Landesregierung/Kabinettsumbildung Veronika Kolb, MdL



www.fdp-sh.de Wolfgang Kubicki: 2005 wird Heide Simonis keine Mehrheit in Schleswig-Holstein organisieren können „Nicht jeder Rauswurf ist ein großer Wurf“
Zur heutigen Pressekonferenz der Ministerpräsidentin sagte der Vorsitzende der FDP-Landtagsfraktion, Wolfgang Kubicki:
„Fast drei Jahre hat die Ministerpräsidentin nun gebraucht, um den neuen Zuschnitt des Kabinetts zu realisieren. Zusammen mit ihrer Ankündigung, 2005 noch einmal als Spitzenkandidatin in den Wahlkampf zu ziehen, vermittelt sie heute Frust und Perspektivlosigkeit, ein Bild, was die Mehrheit der Bürgerinnen und Bürger von rot-grün ohnehin schon im Kopf hat. Auf diesem Weg wird Heide Simonis im Jahr 2005 in diesem Land keine Mehrheit mehr organisieren und das ist gut so“, stellte der liberale Spitzenmann heute in Kiel fest. „Persönlich hätte ich ihr einen besseren Abgang gewünscht, jetzt werden die Wählerinnen und Wähler sie aufs Altenteil schicken.“
„Nicht jeder Rauswurf ist ein großer Wurf“, kommentierte Kubicki im Hinblick auf die Kabinettsumbildung und das Personalkarussell, das die Ministerpräsidentin „im kleinen Kreis“ gedreht habe.
„Entscheidend ist, welche Politik gemacht wird, damit das Land nicht noch weiter absteigt. Und da zeigt der heutige Tag, dass wir nichts weiter zu erwarten haben als das von Heide Simonis so geliebte „Pepita-Niveau“, das unter anderem Gerd Walter und Peer Steinbrück vertrieben hat und Schleswig-Holstein nicht voran bringt.
Dass dies mittlerweile auch Wohlmeinende so sehen, beweist die Erklärung des DGB-Nord Vorsitzenden, Peter Deutschland, Heide Simonis müsse Björn Engholm als Ostseebeauftragten in die Regierung holen, damit dieses Kabinett wieder etwas Glanz bekomme“, meinte Kubicki abschließend.



Christian Albrecht, Pressesprecher, V.i.S.d.P., FDP Fraktion im Schleswig-Holsteinischen Landtag, Landeshaus, 24171 Kiel, Postfach 7121, Telefon: 0431/9881488 Telefax: 0431/9881497, E-Mail: presse@fdp-sh.de, Internet: http://www.fdp-sh.de/

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