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Klaus-Peter Puls: Kommunale Reformen nur freiwillig!
Sozialdemokratischer Informationsbrief Kiel, 20.02.2003, Nr.: 028/2003Klaus-Peter Puls:Kommunale Reformen nur freiwillig!Zur heutigen Diskussion im Landtag über geplante Verwaltungsstrukturreformen im kommunalen Bereich erklärt der innen- und rechtspolitische Sprecher der SPD- Landtagsfraktion, Klaus-Peter Puls:Eine kommunale Gebietsreform „von oben“ wird es mit der SPD-Landtagsfraktion nicht geben. Mit dem „Fehmarn-Gesetz“ hat der Landtag kürzlich einen freiwilligen Zusam- menschluss mehrerer Gemeinden nachvollzogen, der richtungweisend für alle Kom- munen in Schleswig-Holstein sein könnte. Wir werden auch bei den weiteren Beratun- gen zur Kommunalverwaltungsreform und zu Möglichkeiten einer verbesserten inter- kommunalen Zusammenarbeit von Kreisen, Städten und Gemeinden dem Grundsatz treu bleiben:Kommunale Selbstverwaltung darf nicht durch Landeszwang ausgehebelt werden. Freiwillige Zusammenarbeit ist allemal besser als landesgesetzlicher Druck. Wo die Kommunen wollen, dass wir landespolitische Hilfe leisten, werden wir diese Hilfe leis- ten.Fazit aus der Sicht der SPD-Landtagsfraktion: Wo sich Bürger selbst verwalten, hat der Staat sich rauszuhalten! Schleswig- HolsteinHerausgeber: SPD-Landtagsfraktion Verantwortlich: Petra Bräutigam Landeshaus Postfach 7121, 24171 Kiel Tel: 0431/ 988-1305/1307 Fax: 0431/ 988-1308 E-Mail: pressestelle@spd.ltsh.de Internet: www.spd.ltsh.de SPD