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Christel Aschmoneit-Lücke: "Der Bau der A 20 muss die höchste Priorität behalten!"
FDP Landtagsfraktion Schleswig-HolsteinPresseinformation Wolfgang Kubicki, MdL Vorsitzender Dr. Heiner Garg, MdL Stellvertretender Vorsitzender Dr. Ekkehard Klug, MdL Parlamentarischer Geschäftsführer Nr. 82/2003 Christel Aschmoneit-Lücke, MdL Joachim Behm , MdL Kiel, Freitag, 21. März 2003 Günther Hildebrand, MdLVerkehr/Bundesverkehrswegeplan/A 20 Veronika Kolb, MdLChristel Aschmoneit-Lücke: „Der Bau der A 20 muss www.fdp-sh.de die höchste Priorität behalten!“ Zur Einstufung der A 20 im Entwurf des Bundesverkehrswegeplanes sagte die verkehrpolitische Sprecherin der FDP-Landtagsfraktion, Christel Aschmoneit- Lücke:„Das Teilstück der A 20 westlich Bad Segebergs ist im Entwurf des Bundesverkehrswegeplanes nicht für den vordringlichen Bedarf vorgesehen. Das heißt im Klartext: Für dieses Teilstück soll kein Geld bereitgestellt werden.Wenn dies so bliebe, wäre das wichtigste Infrastrukturprojekt in Schleswig-Holstein gefährdet: Denn der neue Bundesverkehrswegeplan wird bis 2015 gelten. Damit würden die strukturellen Nachteile des Standortes Schleswig-Holsteins weiter zementiert, und unser Land würde im Wettbewerb der Regionen noch weiter zurückfallen.Das wollen wir nicht. Deshalb fordern wir, die ganze A 20 in den vordringlichen Bedarf des Bundesverkehrswegeplanes aufzunehmen“, stellte Aschmoneit-Lücke fest.„Ich kann nicht verstehen, dass Verkehrsminister Rohwer erklärt, dass ‚insbesondere die A 20 als Schlüsselprojekt für Schleswig-Holstein ... angemessen im Bedarfsplan ... verankert’ sei.Seit mehr als einem Jahrzehnt erklärt die Landesregierung ständig, die A 20 inklusive der Elbquerung westlich Hamburgs sei das wichtigste Infrastrukturprojekt für Schleswig-Holstein. Ich erwarte, dass die Landesregierung diesen Worten jetzt schnell Taten folgen lässt und sich mit aller Kraft dafür einsetzt, dass die gesamte A 20 in Schleswig-Holstein in den vordringlichen Bedarf des neuen Bundesverkehrswegeplanes aufgenommen wird.Alles andere würde die bisherigen Ankündigungen und Absichtserklärungen der Landesregierung als reine Propaganda entlarven“, sagte Aschmoneit-Lücke abschließend.Christian Albrecht, Pressesprecher, V.i.S.d.P., FDP Fraktion im Schleswig-Holsteinischen Landtag, Landeshaus, 24171 Kiel, Postfach 7121, Telefon: 0431/9881488 Telefax: 0431/9881497, E-Mail: presse@fdp-sh.de, Internet: http://www.fdp-sh.de/