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Jost de Jager: Top-Wissenschaftler lassen Schleswig-Holstein link s liegen
Nr. 167/03 08. April 2003 IM SCHLESWIG-HOLSTEINISCHEN LANDTAG PRESSEMITTEILUNG PARLAMENTARISCHER GESCHÄFTSFÜHRER Heinz Maurus Landeshaus, 24100 Kiel Telefon 0431-988-1440 Telefax 0431-988-1444 E-mail: info@cdu.ltsh.de Internet: http://www.cdu.ltsh.deBildungspolitik Jost de Jager: Top-Wissenschaftler lassen Schleswig-Holstein links liegen „Erneut hat ein Top-Wissenschaftler Schleswig-Holstein links liegen gelassen.“ Mit diesen Worten kommentierte der stellvertretende Fraktionsvorsitzende und hochschulpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Jost de Jager, die zweite Absage eines Kandidaten für die Leitung des Instituts für Weltwirtschaft. Die zweite Absage eines renommierten Wissenschaftlers an das nördlichste Bundesland dokumentiere das schlechte Image des Landes unter den Wissenschaftlern.Neben der Abwanderung von Professoren im Hochschulbereich sei dies ein weiterer Beleg für die schwindende Attraktivität des Wissenschaftsstandortes Schleswig- Holstein. „Wenn selbst die Besetzung der Spitze eines renommierten Institutes wie das Kieler Institut für Weltwirtschaft schwer fällt, ist dies ein klares Signal,“ so de Jager. „Bei den Schlussfolgerungen aus der Erichsen-Kommission muss es deshalb um einen Modernitätsschub insgesamt gehen.“