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16.05.03 , 13:01 Uhr
FDP

Heiner Garg: "Wir begrüßen die Entscheidung Niedersachsens zur A 20!"

FDP Landtagsfraktion Schleswig-Holstein



Presseinformation Wolfgang Kubicki, MdL Vorsitzender Dr. Heiner Garg, MdL Stellvertretender Vorsitzender Dr. Ekkehard Klug, MdL Parlamentarischer Geschäftsführer Nr. /2003 Christel Aschmoneit-Lücke, MdL Joachim Behm , MdL Kiel, Freitag, 16. Mai 2003 Günther Hildebrand, MdL
Verkehr/A 20 Veronika Kolb, MdL


Heiner Garg: „Wir begrüßen die Entscheidung



www.fdp-sh.de Niedersachsens zur A 20!“ Zur Erklärung des niedersächsischen Ministerpräsidenten zur Weiterführung der A 20 in Niedersachsen erklärte der stellvertretende Vorsitzende der FDP-Landtagsfraktion, Dr. Heiner Garg:
„Der Ministerpräsident Niedersachsens hat erklärt, dass seine Landesregierung den Anschluss der A 20 an das weiterführende Autobahnnetz anstrebt. Wir freuen uns, dass die niedersächsische Landesregierung die schleswig-holsteinischen Argumente für die Linienführung der A 20 aufgenommen hat.“, stellte Garg fest.
„Noch zu klären bleibt, wo die A 20 an das weitergehende Autobahnnetz angeschlossen werden soll. Wir bevorzugen eindeutig den Anschluss der A 20 an die A 1 bei Sittensen—aus drei Gründen:
1. Durch den Anschluss an die A 1 wäre die A 20 direkt an das vorhandene Autobahnnetz angeschlossen. 2. Bei direkter Anbindung der A 20 an die A 1 würden mehr Fahrzeuge die A 20 inklusive Elbquerung nutzen als bei den anderen vorgeschlagenen Varianten. Hierdurch wäre die private Finanzierung der Elbquerung leichter erreichbar—und die notwendigen öffentlichen Zuschüsse würden erheblich geringer ausfallen. 3. Würde die A 20 in die (noch nicht gebaute) A 22 weitergeführt, verzögerte sich der Anschluss der A 20 an das vorhandene Autobahnnetz um mehrere Jahre— die Vorteile aus der A 20 inklusive Elbquerung ebenfalls.
Diese Argumente sollten bei den weiteren Verhandlungen im Vordergrund stehen“, sagte Garg.
„Das Land Niedersachsen verfolgt mit der A 22 im Nordwesten Niedersachsen ähnliche Ziele, wie wir mit der A 20 an der schleswig-holsteinischen Westküste: Die regionale Wirtschaftskraft soll durch eine bessere Verkehrsanbindung gestärkt werden. Deshalb ist es selbstverständlich notwendig, auch die A 22 im Osten an das vorhandene Autobahnnetz anzuschließen.
Es spricht also überhaupt nichts dagegen, die A 22 an die A 20 anzuschließen—im Gegenteil. Aber da die A 22 erst Jahre nach der A 20 fertig wird, erscheint es uns am besten, erst die A 20 an die A 1 bei Sittensen anzuschließen und später die A 22 an die A 20“, meinte Garg abschließend.
Christian Albrecht, Pressesprecher, V.i.S.d.P., FDP Fraktion im Schleswig-Holsteinischen Landtag, Landeshaus, 24171 Kiel, Postfach 7121, Telefon: 0431/9881488 Telefax: 0431/9881497, E-Mail: presse@fdp-sh.de, Internet: http://www.fdp-sh.de/

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