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Heiner Garg: Überflüssige und schädliche Diskussion über eine Ausbildungsabgabe sofort beenden
FDP Landtagsfraktion Schleswig-HolsteinPresseinformation Wolfgang Kubicki, MdL Vorsitzender Dr. Heiner Garg, MdL Stellvertretender Vorsitzender Dr. Ekkehard Klug, MdL Parlamentarischer Geschäftsführer Nr. 150/2003 Christel Aschmoneit-Lücke, MdL Joachim Behm , MdL Kiel, Donnerstag, 22. Mai 2003 Günther Hildebrand, MdLArbeitsmarkt/Ausbildung/Ausbildungsabgabe Veronika Kolb, MdLHeiner Garg: Überflüssige und schädliche Diskussion www.fdp-sh.de über eine Ausbildungsabgabe sofort beenden Zu dem auf Bundesebene diskutierten rot-grünen Projekt einer Ausbildungsabgabe sagte heute der stellvertretende Vorsitzende und arbeitsmarktpolitische Sprecher der FDP-Landtagsfraktion, Dr. Heiner Garg:„Die Diskussion um eine Ausbildungsabgabe muss sofort beendet werden. Durch eine solche Abgabe wird kein einziger neuer Ausbildungsplatz geschaffen. Sie führt ausschließlich zur weiteren Verunsicherung potentieller Ausbilder und verschlimmert damit zusätzlich die bereits schwierige Situation auf dem Ausbildungsmarkt.“Garg: „Ausbildung ist eine Investition in die Zukunft, eine Investition auch in die Zukunft des Wirtschaftsstandortes Schleswig-Holstein. Es kommt darauf an, die Investitionsneigung der Ausbilder zu erhöhen – durch eine vernünftige, auf Wachstum ausgerichtete Wirtschaftspolitik. Eine weitere Abgabenbelastung würde genau das Gegenteil bewirken.“Der liberale Arbeitsmarktpolitiker erinnerte in diesem Zusammenhang an eine Pressekonferenz des Landeswirtschaftsministers vor knapp drei Wochen, in der ein Sofortprogramm für mehr Ausbildungsplätze gemeinsam mit der Wirtschaft präsentiert wurde. „Von einer Ausbildungsabgabe war da zum Glück überhaupt keine Rede – im Gegenteil. Die Wirtschaft weiß, dass sie an dem Ast sägt, auf dem sie sitzt, wenn sie das Thema Ausbildung vernachlässigt. Wir sollten sie beim Wort nehmen.“Christian Albrecht, Pressesprecher, V.i.S.d.P., FDP Fraktion im Schleswig-Holsteinischen Landtag, Landeshaus, 24171 Kiel, Postfach 7121, Telefon: 0431/9881488 Telefax: 0431/9881497, E-Mail: presse@fdp-sh.de, Internet: http://www.fdp-sh.de/