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14.08.03 , 12:57 Uhr
CDU

Sylvia Eisenberg: PISA und Landesrechnungshof sei Dank - die Land esregierung hat verstanden

Nr. 316/03 14. August 2003


IM SCHLESWIG-HOLSTEINISCHEN LANDTAG
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Bildungspolitik Sylvia Eisenberg: PISA und Landesrechnungshof sei Dank – die Landesregierung hat verstanden „Endlich folgt die Landesregierung unseren Forderungen. Sowohl was die regelmäßige Erhebung von Unterrichtsausfall angeht als auch was den Vertretungsfonds betrifft. Seit über 10 Jahren ist der hohe Unterrichtsausfall an Schleswig-Holsteins Schulen Thema im Lande, nicht zuletzt durch die ständigen Ermahnungen und Forderungen der CDU-Landtagsfraktion. Doch erst jetzt, nachdem Simonis den Unterrichtsausfall zur „Chefsache“ gemacht hat, kommt es zur lang ersehnten Kehrtwende. Der PISA-Studie und den Bemerkungen 2003 des Landesrechnungshofes sei Dank,“ erklärte die bildungspolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion, Sylvia Eisenberg, zur heutigen Pressekonferenz der Bildungsministerin.
Im Handlungskonzept des Bildungsministeriums zur Vermeidung von Unterrichtsausfall seien fast alle Empfehlungen des Landesrechnungshofes aufgenommen worden. Sylvia Eisenberg begrüße das Konzept und wünsche sich nun, dass es dem Bildungsministerium auch tatsächlich gelingt, dieses Konzept umzusetzen.
Dennoch verstehe die CDU-Landtagsfraktion unter Unterrichtsgarantie mehr als die Landesregierung. „Für die CDU-Landtagsfraktion gehört zur Unterrichtsgarantie auch eine gute Unterrichtsversorgung. Das heißt, alle Unterrichtsstunden, die ein Kind laut Stundentafel erhalten soll, müssen auch tatsächlich im Stundenplan auftauchen, ‚weil jede Stunde zählt’. Eine Unterrichtsversorgung von 90,4 % an den Grundschulen und 86,8 % an den Hauptschulen dürfen nicht die Ausgangslage für dieses Vertretungskonzept sein, sondern die Landesregierung muss auch hier der Forderung der CDU-Landtagsfraktion nach einer 100 %-igen Unterrichtsversorgung nachkommen, um eine wirkliche Unterrichtsgarantie gewährleisten zu können.

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