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05.01.04 , 12:53 Uhr
FDP

Ekkehard Klug: Wandelt sich die SPD vom Bildungsramsch-Saulus zum Elite-Paulus?

FDP Landtagsfraktion Schleswig-Holstein



Presseinformation Wolfgang Kubicki, MdL Vorsitzender Dr. Heiner Garg, MdL Stellvertretender Vorsitzender Dr. Ekkehard Klug, MdL Parlamentarischer Geschäftsführer Nr. 001/2004 Christel Aschmoneit-Lücke, MdL Joachim Behm , MdL Kiel, Montag, 5. Januar 2004 Günther Hildebrand, MdL
Bildungspolitik/Elitehochschulen Veronika Kolb, MdL


Ekkehard Klug: Wandelt sich die SPD vom



www.fdp-sh.de Bildungsramsch-Saulus zum Elite-Paulus? Zur Diskussion über die Gründung einer deutschen Elite-Universität erklärte der bildungspolitische Sprecher FDP-Landtagsfraktion, Dr. Ekkehard Klug:
„All jene, die bis dato geglaubt hatten, die RTL-Fernsehserie „Der Bachelor“ vermittle die Grundlinien sozialdemokratischer Hochschulpolitik, sind heuer von der Bekehrung führender Sozialdemokraten zum Elite-Gedanken überrascht worden.
Sofern es sich dabei nicht um einen Hamburger Wahlkampf-Gag handelt und sofern die Widersprüche der schleswig-holsteinischen Ministerpräsidentin - wie üblich – von ihrer eigenen Partei ignoriert werden, könnte die Wandlung der SPD vom Bildungsramsch-Saulus zum Elite-Paulus sehr interessante politische Perspektiven eröffnen.
Allerdings muss in diesem Zusammenhang an zwei Sachverhalte erinnert werden: im DFG-Drittmittelranking ist seit langem keine Universität aus einem SPD-regierten Bundesland mehr vertreten, und im Elite-Wunderland USA können selbst durchschnittliche Staatsuniversitäten auf 20 Studenten einen Hochschullehrer beschäftigen - eine Relation, von der auch die besten deutschen Hochschulen heute nur träumen können“.


Post scriptum: Nach Feststellungen der „Erichsen-Kommission“ müsste Schleswig-Holstein, gemessen am Durchschnitt der westdeutschen Flächenländer, rund 100 Millionen Euro mehr für die Hochschulen ausgeben, als dies tatsächlich der Fall ist.



Christian Albrecht, Pressesprecher, V.i.S.d.P., FDP Fraktion im Schleswig-Holsteinischen Landtag, Landeshaus, 24171 Kiel, Postfach 7121, Telefon: 0431/9881488 Telefax: 0431/9881497, E-Mail: presse@fdp-sh.de, Internet: http://www.fdp-sh.de/

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