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Jost de Jager: Keine Alibi-Elite-Uni
Nr. 4/04 05. Januar 2004 IM SCHLESWIG-HOLSTEINISCHEN LANDTAG PRESSEMITTEILUNG PRESSESPRECHER Torsten Haase Landeshaus, 24100 Kiel Telefon 0431-988-1440 Telefax 0431-988-1444 E-mail: info@cdu.ltsh.de Internet: http://www.cdu.ltsh.deHochschulpolitik Jost de Jager: Keine Alibi-Elite-Uni Gegen eine Alibi-Elite-Universität a la SPD hat sich der stellvertretende Vorsitzende und hochschulpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Jost de Jager, MdL, ausgesprochen. Es gehe nicht darum, jetzt künstlich eine neue Elite-Einrichtung zu schaffen und besser auszustatten, sondern darum, dezentrale Zentren wissenschaftlicher Exzellenz auszubauen. Dies sei auch in Schleswig-Holstein verpasst worden.Wer Eliten an Unis aufbauen will, muss in Deutschland im Hochschulbereich deregulieren, den Wettbewerb fördern, die Eigenverantwortung von Hochschulen verstärken und eine neue Hochschulfinanzierung mit Studiengebühren einführen. Elite-Einrichtungen kann man nicht verordnen, man kann nur Rahmenbedingungen schaffen, dass sie sich entwickeln. De Jager wies darauf hin, dass sich der Anteil der öffentlichen Hand an Forschungsausgaben in Deutschland von 34,9 % im Jahr 1998 auf 31,5 % im Jahr 2001 verringert habe.