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Sylvia Eisenberg: Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer
Nr. 05/04 06. Januar 2004 IM SCHLESWIG-HOLSTEINISCHEN LANDTAG PRESSEMITTEILUNG PRESSESPRECHER Torsten Haase Landeshaus, 24100 Kiel Telefon 0431-988-1440 Telefax 0431-988-1444 E-mail: info@cdu.ltsh.de Internet: http://www.cdu.ltsh.deBildungspolitik Sylvia Eisenberg: Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer - Zur Diskussion um die Elite - „Die von der Landes-SPD geplante Einheitsschule und die von der Bundes-SPD jetzt propagierte Elite-Universität passen nicht zusammen“, erklärte die bildungspolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion, Sylvia Eisenberg. Eine Elitebildung erst im Erwachsenenalter komme zu spät und verschleiere nur die verfehlte Schulpolitik der SPD-geführten Bundesländer.Begabungen und Fähigkeiten der Schülerinnen und Schüler müssen frühzeitig erkannt und differenziert gefördert werden. Ziel sei es, den Bildungsstandort Deutschland insgesamt zu optimieren. Eine breit angelegte Grundbildung in der Grundschule mit ausreichenden Unterrichtsstunden sowie ein auf Begabung, Förderung und Leistung angelegtes differenziertes Schulwesen mit zentralen Abschlüssen in allen Schularten biete die beste Gewähr dafür, Begabungen und Fähigkeiten der Schülerinnen und Schüler zu erkennen, zu fördern und alle Bildungsmöglichkeiten auszuloten.Die Einheitsgesamtschule habe sich nach aller Statistik nicht bewährt. Wenn die Bundes-SPD jetzt eine Elitehochschule fordere, bedeute dies das Eingeständnis des Scheiterns der bisherigen auf Gleichmacherei ausgerichteten SPD-Bildungspolitik, die im Leitantrag der Landes-SPD zur Einheitsschule auf dem Parteitag im März noch einmal festgezurrt werden soll.