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Claus Hopp: Qualitätstore-Konzept der Unsinn geht weiter
Nr. 75/04 06. Februar 2004 IM SCHLESWIG-HOLSTEINISCHEN LANDTAG PRESSEMITTEILUNG PRESSESPRECHER Torsten Haase Landeshaus, 24100 Kiel Telefon 0431-988-1440 Telefax 0431-988-1444 E-mail: info@cdu.ltsh.de Internet: http://www.cdu.ltsh.deAgrarpolitik Claus Hopp: Qualitätstore-Konzept – der Unsinn geht weiter Über 730.000 € wurden in den Jahren 2001 bis 2003 für das Qualitätskonzept der Landesregierung „Sicherheit durch Qualitätstore“ aufgewendet. Dies geht aus der Antwort auf eine „Kleine Anfrage“ hervor.Claus Hopp: „Das völlig überflüssige Qualitätstore-Konzept verschlingt erhebliche Mittel, die besser im Gütezeichen „Hergestellt und geprüft in Schleswig-Holstein“ investiert worden wären. Offensichtlich ist die Landesregierung bei den Partnern der Wirtschaft im Wort und kommt jetzt nicht mehr von dem unsinnigen Qualitätstore- Konzept runter!Derzeit führten Produkte das kombinierte Güte- und Qualitätstore-Zeichen oder nur das Qualitätstore-Logo oder nur das Gütezeichen „Hergestellt und geprüft in Schleswig-Holstein“. Dieses Durcheinander versuche die Landesregierung den Verbraucherinnen und Verbrauchern als Beitrag zur „Klarheit und Wahrheit“ zu verkaufen.Nachdem sich herausgestellt habe, dass das neue Qualitätstore-Logo mangels finanzieller Möglichkeiten nicht am Markt durchzusetzen sei, müsse nun das bestens bekannte Gütezeichen „Hergestellt und geprüft in Schleswig-Holstein“ als Vehikel herhalten.Die CDU-Landtagsfraktion habe die Landesregierung mehrfach aufgefordert, das Gütezeichen „Hergestellt und geprüft in Schleswig-Holstein“ weiter zu entwickeln und von der Einführung eines zusätzlichen neuen Logos abzusehen.Claus Hopp: „Das engstirnige Festhalten an eine zum Scheitern verurteilte Konzeption kostet viel Geld und hilft niemanden. Die Landesregierung sollte gemeinsam mit der betroffenen Wirtschaft nach Wegen suchen, diesen Unsinn zu beenden“.