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Klaus-Peter Puls: Verkehrskasper nicht ohne Nachfolger in Rente schicken!
Sozialdemokratischer Informationsbrief Kiel, 08.03.2004, Nr.: 045/2004Klaus-Peter Puls: Verkehrskasper nicht ohne Nachfolger in Rente schicken!Zur Ankündigung des Innenministers Klaus Buß, dass es in Schleswig-Holstein dem- nächst keinen Polizei-Verkehrskasper mehr geben wird, erklärt der innen- und rechts- politische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Klaus-Peter Puls:Der Verkehrskasper darf nicht in Rente gehen, ohne dass seine Nachfolge geregelt ist.Es ist richtig, dass Puppenbühnen keine polizeiliche Kernaufgabe sind. Richtig ist aber auch, dass die Polizeibeamten über Jahre hinweg verdienstvolle Verkehrserziehungs- arbeit geleistet haben, die nicht ersatzlos gestrichen, sondern im Interesse unserer kleinsten Verkehrsteilnehmer – und sei es in anderer Form – unbedingt fortgesetzt werden muss. In Kindergärten und Schulen sollte Verkehrserziehung auch unter ande- rer Trägerschaft weiterhin flächendeckend gewährleistet werden. Schleswig- HolsteinHerausgeber: Landeshaus SPD-Landtagsfraktion und SPD-Landesvorstand Verantwortlich: Petra BräutigamManfred SchröderSven-Hauke Ka Postfach 7121, 24171 Kiel Tel: 0431/ 988-1305/13079 Fax: 0431/ 988-1308 E-Mail: pressestelle@spd.ltsh.de Internet: www.spd.ltsh.de SPD