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23.06.04 , 08:59 Uhr
CDU

Werner Kalinka: Gesundheitsstandort Schleswig-Holstein nimmt Schaden

Nr. 340/04 23. Juni 2004


IM SCHLESWIG-HOLSTEINISCHEN LANDTAG
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Sozialpolitik Werner Kalinka: Gesundheitsstandort Schleswig-Holstein nimmt Schaden Besorgt über die Entwicklung des Gesundheitsstandortes Schleswig-Holstein hat sich die CDU-Landtagsfraktion geäußert. Ihr sozialpolitischer Sprecher Werner Kalinka erklärte in Kiel, sowohl dem Image wie auch den Arbeitsplätzen drohe Gefahr.
Die große Unruhe am Universitätsklinikum, drohende Arbeitsplatzverluste bei einer AOK-Fusion wie auch die schwerwiegenden Vorgänge in DRK-Pflegeheimen seien besorgniserregend. Die Krankenhäuser und deren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stünden unter hohem Kosten- und Arbeitsplatzdruck. Vor allen in den ländlichen Bereichen zeichne sich ein zunehmender Ärztemangel ab.
Kalinka: „Seit Jahren haben sich die Probleme in den genannten Bereichen klar abgezeichnet. Vorschläge zur Verbesserung der Pflegequalität, zu den Problemen an den Krankenhäusern oder zur Verstärkung der Zahl der Ausbildungsplätze in der Kranken- und Altenpflege wurden von der Landesregierung ignoriert. Dies ist nicht förderlich für das Gesundheitsland Schleswig-Holstein.“
Im Jahr 2000 habe die Ministerpräsidentin die Entwicklung des Gesundheitsstandortes Schleswig-Holsteins als eines der fünf Schwerpunkte der laufenden Wahlperiode bis 2005 bezeichnet. Davon, so der CDU-Abgeordnete, sei seitens der Regierung nicht viel zu spüren gewesen. Allenfalls versuche sie, sich mit den Federn zu schmücken, die durch die Leistungen der Unternehmen erbracht würden.

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