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13.07.04 , 10:30 Uhr
CDU

Werner Kalinka: Durch Prävention und integrierte Versorgungsformen lassen sich im Gesundheitswesen Kosten senken

Nr. 376/04 13. Juli 2004


IM SCHLESWIG-HOLSTEINISCHEN LANDTAG
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Sozialpolitik Werner Kalinka: Durch Prävention und integrierte Versorgungsformen lassen sich im Gesundheitswesen Kosten senken Durch „gezielte Prävention und integrierte Versorgungsformen“ lassen sich nach Auffassung des sozialpolitischen Sprechers der CDU-Landtagsfraktion, Werner Kalinka, MdL, „bis zu 10 Prozent“ der Kosten im Gesundheitswesen sparen. Bei rd. 275 Mrd. Euro, die derzeit für die Gesundheit in Deutschland aufgewandt würden, sei dies eine „durchaus beachtliche Größenordnung“.
Prävention müsse durchgängig sein und alle Alters- wie Risikobereiche umfassen. Sie beginne schon beim Übergewicht von Kindern. Falsche Ernährung verursache in allen Altersbereichen Kosten. Bei Risiken von Schlaganfall, Diabetes und Herz- Kreislauf-Problemen beispielsweise ließen sich durch frühzeitig ansetzende Prävention deutlich Ausgaben sparen. Sport müsse intensiver als bisher von der gesamten Bevölkerung als Mittel der Gesundheitsvorsorge genutzt und von den Kassen gefördert werden.
„Die stärkere Abstimmung zwischen stationärer und ambulanter Versorgung spart Kosten. Ein gutes Beispiel für integrierte Versorgungsformen und Kostendämpfungen hat zum Beispiel die Bundesknappschaft verwirklicht. Krankenhäuser und niedergelassene Ärzte arbeiteten dort eng und abgestimmt zusammen, um beispielsweise Doppeluntersuchungen und unnötige Wartezeiten zu vermeiden. Natürlich lässt sich dies nicht überall genauso umsetzen. Aber beginnen bzw. forcieren kann man diese Entwicklung überall“, so Werner Kalinka abschließend.

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