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04.10.04 , 12:27 Uhr
CDU

Sylvia Eisenberg: Qualitätsoffensive statt Reformchaos

Nr. 491/04 04. Oktober 2004


IM SCHLESWIG-HOLSTEINISCHEN LANDTAG
PRESSEMITTEILUNG PRESSESPRECHER Torsten Haase Landeshaus, 24105 Kiel Telefon 0431-988-1440 Telefax 0431-988-1444 E-mail: info@cdu.ltsh.de Internet: http://www.cdu.ltsh.de



Bildungspolitik Sylvia Eisenberg: Qualitätsoffensive statt Reformchaos Tagung der bildungspolitischen Sprecherinnen und Sprecher der CDU/CSU- Landtagsfraktionen
Zur Tagung der bildungspolitischen Sprecher der CDU/CSU-Landtagsfraktionen am 1. und 2. Oktober 2004 in Kiel erklärte die bildungspolitische Sprecherin der schles- wig-holsteinischen CDU-Fraktion: „Die schulpolitischen Sprecherinnen und Sprecher haben sich ganz klar für die Beibehaltung des gegliederten Schulsystem ausgespro- chen. Alle Bestrebungen von Rot-Grün, eine Schule der Gleichmacherei einzuführen werden auf den Widerstand der CDU/CSU stoßen. ’Schulvielfalt statt Schuleinfalt’ ist das erklärte Ziel der Bildungspolitik von CDU/CSU.“
Die schulpolitischen Sprecherinnen und Sprecher seien sich, so Sylvia Eisenberg weiter, darüber einig, dass alle Umstrukturierungen des deutschen Bildungssystems unter dem Aspekt der Qualitätsverbesserung stattfinden müssten. Die Zerschlagung bzw. Abschaffung des funktionierenden gegliederten Schulsystems, werde nicht zu einer Verbesserung des Leistungsniveaus der Schulen führen, sondern das Gegen- teil bewirken.
Auch sei die Aussage, dass die soziale Schere durch die Abschaffung des beste- henden Schulsystems geschlossen werde könnte, ein rot-grüner Täuschungsver- such. Alle vorliegenden Bildungsstudien zeigten, dass gerade in integrativen Syste- men die Probleme von Kindern aus sozial benachteiligten Bevölkerungsgruppen nicht vermindert, sondern verstärkt werden, so Sylvia Eisenberg.
Unter dem Aspekt “Jedes Kind ist anders und nicht alle Kinder sind gleich" setzen sich die Sprecherinnen und Sprecher für eine Verbesserung des gegliederten und differenzierten Schulsystems ein.
„Das Ziel aller schulpolitischen Anstrengungen muss sein, die Möglichkeiten der indi- viduellen Förderung zu verbessern und eine verlässliche Unterrichtsversorgung si- cherzustellen. Die Durchlässigkeit zwischen den Schulformen sowie die Vergleich- barkeit von Schulabschlüssen muss verbessert werden, um das Schulwesen weiter nach oben zu öffnen und Bildungssackgassen zu vermeiden“, ergänzte Sylvia Eisen- berg die schulpolitischen Vorstellung der CDU Schleswig-Holsteins. „Statt die Zukunft unserer Kinder verlässlich zu gestalten, verunsichern und gefähr- den die rot-grünen Bildungsideologen die Zukunftsfähigkeit unseres Landes!“

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