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Wolfgang Kubicki: Der Beitrag der Ministerpräsidentin zur Verbesserung der Lage in Schleswig-Holstein - die Arbeitslosenzahlen steigen weiter.
FDP Landtagsfraktion Schleswig-HolsteinPresseinformation Wolfgang Kubicki, MdL Vorsitzender Dr. Heiner Garg, MdL Stellvertretender Vorsitzender Dr. Ekkehard Klug, MdL Parlamentarischer Geschäftsführer Nr. 334/2004 Christel Aschmoneit-Lücke, MdL Joachim Behm , MdL Kiel, Dienstag, 5. Oktober 2004 Günther Hildebrand, MdLWirtschaft/Arbeit/Arbeitslosenzahlen Veronika Kolb, MdLWolfgang Kubicki: Der Beitrag der Minister- www.fdp-sh.de präsidentin zur Verbesserung der Lage in Schleswig- Holstein – die Arbeitslosenzahlen steigen weiter. - Schleswig-Holstein entwickelt sich wieder schlechter als Westdeutschland -Zu den heute veröffentlichten Arbeitslosenzahlen der Bundesagentur für Arbeit sagte der Vorsitzende der FDP-Landtagsfraktion und Spitzenkandidat zur Landtagswahl, Wolfgang Kubicki:„Keine Entspannung auf dem Arbeitsmarkt. Von einer durchgreifenden Erholung oder gar einer Trendwende auf dem Arbeitsmarkt in Schleswig- Holstein kann keine Rede sein. Im Vergleich zum Vorjahr steigt die Arbeitslosigkeit weiter um 1300 Frauen und Männer auf jetzt aktuell 131.200. Während bundesweit die Arbeitslosenquote saisonal bedingt um 0,2% sinkt, erreicht Schleswig-Holstein nur die Hälfte dieses Wertes, nämlich 0,1%.Auch die neuesten Daten zur Beschäftigung zeigen, dass der Arbeitsmarkt in unserem Land weiter dahinsiecht: 17.500 Menschen weniger als letztes Jahr um diese Zeit hatten eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung: Ein Rückgang um 2,2%. Auch hier entwickelt sich Schleswig-Holstein schlechter als Westdeutschland, wo im Schnitt 1,6% der Arbeitsplätze verloren gingen.Trotz aller Ankündigungen der Landesregierung verschärft sich derzeit die Lage auf dem Arbeitsmarkt in Schleswig-Holstein. Das ist der Beitrag von Ministerpräsidentin Heide Simonis für eine bessere Zukunft Schleswig- Holsteins“, stellte Kubicki heute in Kiel fest.„Wenn wir nicht sofort und konsequent die Weichen auf mehr Wachstum und damit für mehr Arbeit und mehr Beschäftigung stellen, wird dieser negative Trend weiter anhalten.“Christian Albrecht, Pressesprecher, V.i.S.d.P., FDP Fraktion im Schleswig-Holsteinischen Landtag, Landeshaus, 24171 Kiel, Postfach 7121, Telefon: 0431/9881488 Telefax: 0431/9881497, E-Mail: presse@fdp-sh.de, Internet: http://www.fdp-sh.de/