Diese Webseite verwendet ausschließlich für die Funktionen der Website zwingend erforderliche Cookies.
Renate Gröpel: Wohnungsbaupolitik in Schleswig-Holstein kann sich sehen lassen
Sozialdemokratischer Informationsbrief Kiel, 02.11.2004, Nr.: 197/2004Renate Gröpel:Wohnungsbaupolitik in Schleswig-Holstein kann sich sehen lassenZum Wohnraumförderungsprogramm für 2005- 2006 erklärt die wohnungsbaupoliti- sche Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, Renate Gröpel:In Zeiten schwacher Konjunktur in der Bauwirtschaft setzt das Wohnraumförderungs- programm des Landes den richtigen Schwerpunkt. Entgegen dem Trend wird die öf- fentliche Förderung für Investitionen im Miet- und Eigentumsbau noch erweitert. Ich begrüße die Absicht der Landesregierung, neben Darlehen auch Zuschüsse für Mo- dernisierung und Umbau zu gewähren.Insbesondere durch die Modernisierung des Wohnungsbestandes werden Arbeitsplät- ze im Handwerk und in der mittelständischen Wirtschaft gesichert. Die Wohnungsunternehmen haben in den vergangenen Jahren gezeigt, dass sie ver- lässliche Partner sind. In Kooperation mit Stadt und Land tragen sie entscheidend da- zu bei, die Wohnqualität erheblich zu verbessern.Mit der Abschaffung der Fehlbelegungsabgabe, der Erhöhung der Einkommensgren- zen zum Erlangen eines Wohnberechtigungsscheines, der öffentlichen Förderung im Miet- und Eigentumsbau, sowie der Städtebauförderung, gerade im Programm „Sozia- le Stadt“ und „Stadtumbau West “, trägt die Landesregierung dazu bei, auch in Zukunft bezahlbaren Wohnraum und stabile Nachbarschaften zu erhalten. Schleswig- HolsteinHerausgeber: SPD-Landtagsfraktion Verantwortlich: Petra Bräutigam Landeshaus Postfach 7121, 24171 Kiel Tel: 0431/ 988-1305/1307 Fax: 0431/ 988-1308 E-Mail: pressestelle@spd.ltsh.de Internet: www.spd.ltsh.de SPD