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Peter Harry Carstensen und Sylvia Eisenberg: Breitensport ist Quelle für Spitzensport
LANDESVERBAND SCHLESWIG-HOLSTEIN IM SCHLESWIG-HOLSTEINISCHEN LANDTAGPRESSESPRECHER Pressesprecher Torsten Haase Dr. Henning Görtz Landeshaus, 24105 Kiel Sophienblatt 44-46 Telefon 0431-988-1440 24114 Kiel Telefon 0431-66099-63 Telefax 0431-988-1444 Telefax 0431-66099-52 E-mail: info@cdu.ltsh.de Internet: www.cdu-sh.de Internet: http://www.cdu.ltsh.de e-mail: goertz@cdu-sh.dePRESSEMITTEILUNG 29. November 2004 Achtung! Sperrfrist: 29.11.2004, 18.00 UhrPeter Harry Carstensen und Sylvia Eisenberg: Breitensport ist Quelle für SpitzensportAuf dem Sportforum der CDU- Landtagsfraktion im Kieler Landeshaus hat sich der Landesvorsitzende und Spitzenkandidat für die Landtagswahl 2005, Peter Harry Carstensen, am Abend für eine nachhaltige Förderung des Breiten– und Spitzensportes in Schleswig-Holstein ausgesprochen.„Für mich ist und bleibt der Sport eine der bedeutendsten Bürgerbewegungen in Deutschland. Das freiwillige Engagement der vielen Aktiven in den Sport- vereinen verdient gesellschaftliche Unterstützung und politische Anerkennung. Politik kann dies in vielfältiger Weise tun, angefangen vom Sportunterricht, ü- ber den Sportstättenbau bis hin zur Unterstützung des Behindertensports“, er- klärte Carstensen.Der CDU Spitzenkandidat betonte in seiner Rede, dass der Sport für die Ge- sellschaft auch eine stabilisierende Bedeutung habe. Er gleiche heutzutage gesellschaftliche Unterschiede und häufig auch gesellschaftliche Spannungen aus. In vielfältigen Projekten werde versucht, Gewaltprävention zu betreiben oder ausländische Jugendliche in die Gemeinschaft zu integrieren. „Der Sport ist aber nicht nur Teil der Gesellschafts- und Sozialpolitik. Immer stärker wird der Wirtschafts- und Imagefaktor. Ich denke an die Segelwettbe- werbe auf der Kieler Woche, an den deutschen Handballmeister und Pokal- sieger aus Flensburg und die Olympiareiter. Orte wie Malente und Ratzeburg sind mit deutscher Sportgeschichte eng verbunden. Ungeachtet der Freude über Goldmedaillen müssen wir jedoch den Sport in seiner Gesamtheit be- trachten und unseren Blick gleichermaßen auf den Breitensport, den Schul- sport, den Behindertensport und das Vereinsleben insgesamt richten“, so Pe- ter Harry Carstensen. Der Spitzenkandidat sprach sich dafür aus, insbesondere den Schulsport durch eine bessere Zusammenarbeit zwischen Schulen, Vereinen und Ver- bänden zeitgemäß weiterzuentwickeln und zu fördern. „Eine Schwerpunktbil- dung sportbetonter Schulen könnte neue Akzente setzen“, sagte Carstensen.Die sportpolitische Sprecherin der CDU – Landtagsfraktion, Sylvia Eisenberg, betonte in ihrem Schlusswort, dass man die Nachwuchsförderung nicht außer Acht lassen dürfe. „Das beginnt in den Vereinen, deren überwiegend ehren- amtliche Arbeit nicht hoch genug eingeschätzt werden kann. Diese dürfen nicht länger durch unnötige bürokratische Erschwernisse behindert werden. Aber auch die Zusammenarbeit von Schulen und Hochschulen mit dem Leis- tungssport muss weiter intensiviert und ausgebaut werden. Grundlage hierfür muss sicher die dritte Sportstunde an den Schulen sein“, erklärte Sylvia Ei- senberg.