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30.11.04 , 10:12 Uhr
CDU

Werner Kalinka: Rot-Grün verursacht soziale Kälte

Nr. 553/04 30. November 2004


IM SCHLESWIG-HOLSTEINISCHEN LANDTAG
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Sozialpolitik Werner Kalinka: Rot-Grün verursacht soziale Kälte Die Wahrung der sozialen Balance ist nach Aussage des sozialpolitischen Sprechers der CDU-Landtagsfraktion, Werner Kalinka, „zwingendes Gebot einer Gesellschafts- politik, die Zukunft verkörpert“. Unter Bezugnahme auf den jetzt bekannt gewordenen Entwurf des Armuts- und Reichtumsbericht 2005 der Bundesregierung erklärte er, das deutliche Anwachsen der sozialen Unterschiede in den vergangenen Jahren sei nicht hinnehmbar.
Rot-grüne Politik sei von den Maßstäben sozialer Gerechtigkeit „deutlich entfernt“. Sie verursache soziale Kälte. Kalinka erinnerte daran, dass die CDU Schleswig- Holstein nach vorherigen gründlichen Analysen und Erörterungen im August 2004 mit ihrem Papier „die soziale Balance wahren“ Aussagen formuliert habe, die Wege aus den Problemen wiesen.
Es sei „zutiefst bedrückend“, dass vor allem viele Kinder und Familien in Deutschland auf der Schattenseite des Lebens stünden. Wenn 1,1 Millionen Kinder von Sozialhilfe und 13,9 Prozent der Familien unterhalb der Armutsgrenze lebten, müsse dies schnelle und wirkungsvolle Folgerungen nach sich ziehen. Der CDU-Politiker: „Eine helfende Politik für Kinder und Familien, dies muss ganz oben auf der politischen Tagesordnung stehen“.

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