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28.01.05 , 15:31 Uhr
B 90/Grüne

Monika Heinold zu den Sparkassen

PRESSEDIENST Fraktion im Landtag Schleswig-Holstein Pressesprecherin Es gilt das gesprochene Wort! Claudia Jacob Landeshaus TOP 35 – HSH-Nordbank Düsternbrooker Weg 70 24105 Kiel
Dazu sagt die finanzpolitische Sprecherin Durchwahl: 0431/988-1503 Zentrale: 0431/988-1500 der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen, Telefax: 0431/988-1501 Monika Heinold: Mobil: 0172/541 83 53 E-Mail: presse@gruene.ltsh.de Internet: www.sh-gruene.de

Nr. 036.05 / 28.01.2005
HSH-Nordbank und Sparkassen sichern Arbeitsplätze in Schleswig-Holstein
Die Grüne Fraktion steht zu den öffentlich-rechtlichen Sparkassen. Gerade die mittel- ständische Wirtschaft braucht die Sparkassen als zuverlässigen Kreditgeber. Handwerk, Handel und Gastronomie – sie alle sind auf die Sparkassen in ihrer jetzigen Struktur an- gewiesen. Außerdem sind die Sparkassen genauso wie die HSH-Nordbank ein relevan- ter Arbeitgeber und sie bilden Jahr für Jahr aus.
Uns ist unverständlich, warum die CDU in dieser Situation auf den Privatisierungszug der FDP aufspringt. Zwar will die CDU nur ein bisschen privatisieren, aber sie weiß selbst, dass ihr eigener Privatisierungskompromiss nicht trägt, da das EU-Wettbewerbsrecht wohl nicht zulassen wird, dass Sparkassenanteile nur an einen auserlesen Kreis verkauft werden.
Der Vorschlag der Opposition, das wichtigste Finanzierungsinstrument unserer mittel- ständischen Wirtschaft kurz mal zu zerschlagen, ist unverantwortlich. Damit schaden Sie der mittelständischen Wirtschaft in Schleswig-Holstein, damit gefährden Sie Arbeitsplät- ze und Ausbildungsplätze in unserem Land.
Aber es gibt noch einen weiteren Grund für den Erhalt der Sparkassen zu streiten: Nur mit Hilfe der Sparkassen konnte es gelingen, allen BürgerInnen das Recht auf ein eige- nes Konto zu garantieren – auch GeringverdienerInnen.
Schon deshalb lohnt es sich, dafür zu kämpfen, dass CDU und FDP bei der Landtags- wahl keine Mehrheit erhalten.
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