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Hans Jörn Arp: Schade, dass es Begleitetes Fahren ab 17 bei mir noch nicht gab
Nr. 187/05 16. August 2005 IM SCHLESWIG-HOLSTEINISCHEN LANDTAG PRESSEMITTEILUNG Pressesprecher Dirk Hundertmark Landeshaus, 24105 Kiel Telefon 0431-988-1440 Telefax 0431-988-1444 E-mail: info@cdu.ltsh.de Internet: http://www.cdu.ltsh.deVerkehrspolitik Hans Jörn Arp: Schade, dass es „Begleitetes Fahren ab 17“ bei mir noch nicht gabZur Initiative „Begleitetes Fahren ab 17“ erklärt der verkehrspolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Hans-Jörn Arp:„Ich wäre froh gewesen, wenn es das bei mir schon gegeben hätte. Sicherlich hätte mir das einige „Punkte“ erspart.“Dabei sei es überhaupt keine Frage, dass die Fahrlehrerinnen und Fahrlehrer hervor- ragende Arbeit leisten. Die Fahrausbildung in Deutschland brauche weltweit keine Vergleiche zu scheuen. Dennoch gelte eben die alte Volksweisheit: „In der Fahrschu- le macht man den Führerschein, richtig Auto fahren lernt man in der Praxis“, so Arp.Arp: „Das war bei mir nicht anders. Vorausschauendes Fahren und das Einstellen auf andere Verkehrsteilnehmer kann man eben nicht in wenigen Fahrstunden lernen.“ Und deshalb sei diese Initiative gut und richtig. „Wir schaffen die Möglichkeit, dass junge Fahranfänger von einem im wahrsten Sinne des Wortes „erfahrenen“ Autofah- rer nach bestandener Fahrprüfung noch wichtige Hilfestellungen erhalten.“Erst danach könnten und dürfen diese ihr Auto selbständig führen. Dies habe sich auch in anderen Ländern bewährt. Und so sei es das Ziel, auf diesem Wege auch in Schleswig-Holstein das Unfallrisiko für die neuen Verkehrsteilnehmer zu senken.„Ich hoffe und wünsche mir, dass dieses Modell große Akzeptanz erfährt. Deshalb ist auch die breit angelegte Informationskampagne des Verkehrsministeriums ein wich- tiger Schritt. Je mehr Teilnehmer wir gewinnen können, desto besser“, so Arp ab- schließend.