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Jürgen Weber: Zukunft des UKSH gemeinsam mit den Beschäftigten sichern
Sozialdemokratischer Informationsbrief Kiel, 16.08.2005, Nr.: 113/2005Jürgen Weber:Zukunft des UKSH gemeinsam mit den Beschäftigten sichern!Zu dem heute vorgelegten Strategieplan des Wissenschaftsministeriums zur wirt- schaftlichen Absicherung des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein erklärt der stellvertretende Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, Jürgen Weber:„Wir begrüßen die Prüfaufträge der Landesregierung zur wirtschaftlichen Konsolidie- rung des UKSH.Aus Sicht der SPD ist es dabei unverzichtbar, das neue Konzept vor allem mit den Be- schäftigten des UKSH abzustimmen. Die Sanierung darf nicht zu unzumutbaren Belas- tungen für das Personal oder zu Einschränkungen im medizinischen und allgemeinen Service für die Patienten führen. Es darf nicht vergessen werden, dass die Arbeitneh- mer mit dem auf drei Jahre laufenden Beschäftigungspakt 2005 bis 2007 erhebliche Konzessionen gemacht haben. Die Erarbeitung einer neuen Tarifstruktur darf nicht zu einem Sozialdumping führen.Auch durch die beabsichtigten Veränderungen im UKSH muss die hochschulpolitische Strategie des Landes, die auf den Ergebnissen der Erichsen-Kommission fußt, umge- setzt werden. Hierzu gehören der Abbau von Parallelangeboten zwischen Kiel und Lü- beck, die Reduzierung von Studienplätzen im Bereich der Medizin und eine enge Ko- operation mit Hamburg, aber auch mit anderen Einrichtungen im norddeutschen Raum. Schleswig- HolsteinHerausgeber: SPD-Landtagsfraktion Verantwortlich: Petra Bräutigam Landeshaus Postfach 7121, 24171 Kiel Tel: 0431/ 988-1305/1307 Fax: 0431/ 988-1308 E-Mail: pressestelle@spd.ltsh.de Internet: www.spd.ltsh.de SPD -2-Die SPD-Landtagsfraktion wird die Umsetzung des Konzeptes im Parlament engagiert begleiten.“