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Hans-Jörn Arp zu Top 14 und 32: Probleme lösen statt ständig neue zu schaffen
Nr. 201/05 02. September 2005 IM SCHLESWIG-HOLSTEINISCHEN LANDTAG PRESSEMITTEILUNG Pressesprecher Dirk Hundertmark Landeshaus, 24105 Kiel Telefon 0431-988-1440 Telefax 0431-988-1444 E-mail: info@cdu.ltsh.de Internet: http://www.cdu.ltsh.deWirtschaftspolitik Hans-Jörn Arp zu Top 14 und 32: Probleme lösen statt ständig neue zu schaffen In seiner heutigen Rede im Kieler Landtag forderte der Abgeordnete Arp, am Ausbau des Lübecker Flughafens festzuhalten. Er führte hierzu aus:„Für unser Land Schleswig-Holstein ist der Ausbau des Flughafens Lübeck von ele- mentarer Bedeutung.“ Der Flughafen Lübeck sei bis zu der Entscheidung des OVG Schleswigs auf einem guten Kurs gewesen. Die Zahl der Passagiere habe kontinuier- lich zugenommen, auch die Zahl der Destinationen und die Wirtschaftlichkeit habe sich verbessert. „Ein bedeutender Impuls für die regionale Wirtschaft“, so Arp.„Aber, das war die Vergangenheit“, so Arp, heute stünden wir vor einem gigantischen Scherbenhaufen. „Die Bedenkenträger, wie BUND, NABU und auch Teile der hier anwesenden Opposition, haben sich mal wieder mit juristischer Hilfe durchgesetzt“.Arp kritisierte, dass zugunsten des Borstgrasrasens und des Kranichs auf 2000 neue Arbeitsplätze verzichtet werden würde. Im Übrigen sei es gar nicht erwiesen, dass dieser Borstgrasrasen dort überhaupt wachse und der Kranich sich dort paare.„Es muss alles getan werden, um in Schleswig-Holstein neue Arbeitsplätze zu schaf- fen und die vorhandenen zu sichern.“ Man könne auf die erwarteten 2000 neuen Ar- beitsplätze in Lübeck nicht verzichten. Es gelte: Vorfahrt für Arbeit. „Wir müssen in Schleswig-Holstein und in Deutschland endlich damit beginnen, Probleme zu lösen und nicht ständig neue zu schaffen“, bemerkte Arp hierzu.„Was wir jetzt brauchen ist ein zügiges und zielorientiertes Verfahren, das endlich Planungssicherheit für den Flughafen Lübeck und die Investoren schafft.“ Man werde die Landesregierung bei all ihren Schritten unterstützen. Hierbei sei Eile geboten. „Infratil investiert bereits in England und Ryanair denkt offen über einen Rückzug aus Lübeck nach. Wir dürfen es nicht so weit kommen lassen, dass die Bedenkenträger ihr Ziel erreichen. Das wäre schädlich für unser schönes Schleswig-Holstein“, so Arp abschließend.Den Redebeitrag finden Sie im Internet unter: http://www.cdu.ltsh.de/Info/Q3- 05/201a-05.htm