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15.12.05 , 17:36 Uhr
CDU

Ursula Sassen: Angekündigte Beitragserhöhung der AOK unverständlich

Nr. 348/05 15. Dezember 2005


IM SCHLESWIG-HOLSTEINISCHEN LANDTAG
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Sozialpolitik Ursula Sassen: Angekündigte Beitragserhöhung der AOK unverständlich Die gesundheitspolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion, Ursula Sassen, for- dert den Vorstand der AOK auf, die überraschend angekündigte Beitragserhöhung um 0,8 Prozentpunkte (dies entspricht einer zusätzlichen Belastung der Versicherten um knapp 6 %) schlüssig und zügig zu erklären: „Sollte diese unverhältnismäßige Erhöhung umgesetzt werden, so wäre dies ist ein weiterer Beweis dafür, dass Wett- bewerb im Gesundheitswesen dringend erforderlich ist. Deshalb brauchen wir den Schritt zur solidarischen Gesundheitsprämie“, erklärte Sassen.
Die neue Bundesregierung habe auf die gestiegenen Ausgaben der Krankenkassen bereits reagiert und Einsparungen insbesondere im Arzneimittelbereich durchgesetzt. Neben der weiteren Festschreibung der Arzneimittelpreise und dem Herstellerrabatt für Generika seien den Apothekern die Inanspruchnahme von Naturalrabatten in Hö- he von ca. 2 Mrd. Euro zu Lasten der Krankenkassen untersagt worden.
„Es ist mir unverständlich, dass nach der Verabschiedung dieses umfangreichen Sparpaketes zusätzlich eine so starke Beitragserhöhung notwendig sein soll“, so Sassen.

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