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Ursula Sassen zur Arbeitsgruppe Gesundheitsreform auf Bundesebene
Nr. 146/06 19. April 2006 IM SCHLESWIG-HOLSTEINISCHEN LANDTAG PRESSEMITTEILUNG Pressesprecher Dirk Hundertmark Landeshaus, 24105 Kiel Telefon 0431-988-1440 Telefax 0431-988-1444 E-mail: info@cdu.ltsh.de Internet: http://www.cdu.ltsh.deGesundheitspolitik Ursula Sassen zur „Arbeitsgruppe Gesundheitsreform“ auf BundesebeneDie gesundheitspolitische Sprecherin der CDU-Fraktion im Schleswig-Holsteinischen Landtag, Ursula Sassen, hat heute Gesundheitsministerin Gitta Trauernicht aufgefor- dert, in ihre Arbeit in der "Arbeitsgruppe Gesundheitsreform" auf Bundesebene die Vereinbarungen der Koalition in Schleswig-Holstein in die Reformdebatte einzubrin- gen: "Ich erwarte von unserer Ministerin, dass sie nicht das Sprachrohr von Bundes- gesundheitsministerin Ulla Schmidt wird, sondern klar für die Ziele unserer Koalition eintritt."Dazu gehöre neben den Vereinbarungen des Koalitionsvertrages auch der gemein- same Beschluss der beiden Koalitionsfraktionen, sich für bundesweit einheitliche Ba- sisfallwerte in Krankenhäusern einzusetzen: "Die Schleswig-Holsteinischen Kran- kenhäuser sind durch die derzeitige Regelung massiv benachteiligt. Die Gestal- tungsmöglichkeiten von Gesundheitsministerin Trauernicht im Rahmen dieser Ar- beitsgruppe bieten eine große Chance, diese Ungerechtigkeit schnell zu beseitigen und den Gesundheitsstandort Schleswig-Holstein zu stärken", so Sassen.