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25.04.06 , 15:22 Uhr
B 90/Grüne

Klaus Müller zum Schienenflieger

PRESSEDIENST Fraktion im Landtag Schleswig-Holstein Pressesprecherin Claudia Jacob Landeshaus Düsternbrooker Weg 70 24105 Kiel
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Nr. 204.06 / 25.04.06

Arps Totengesänge sind verfrüht
Zu der Pressemitteilung der CDU zu den neusten Stellungnahmen zum Metroex- press/Schienenflieger erklärt der verkehrspolitische Sprecher von Bündnis 90/Die Grü- nen, Klaus Müller:
Wenn Politik immer so mutlos wäre, wie der CDU-Kollege Arp beim Metroex- press/Schienenflieger, dann wäre sie überflüssig.
Uns liegen bisher keine Machbarkeitsstudie – wie der Kolleg Arp behauptet - sondern le- diglich zwei Synopsen und Stellungnahmen des Büros Intraplan Consult GmbH und der Landesweiten Verkehrsservicegesellschaft Schleswig-Holstein vor, die die bisherigen Konzepte bewerten. Sie bestätigen die vorgefasste negative Meinung des CDU- geführten Wirtschaftsministeriums.
Wenn die schwarz-rote Landesregierung bereit ist, Staatsgarantien für eine über 5 Mrd. Euro teure feste Fehmarnbelt-Querung, die eine gut funktionierende Fährverbindung und ihre Arbeitsplätze gefährden wird, bereitzustellen, dann erwarte ich mehr Engagement und Kreativität für die direkte Schienenanbindung der Landeshauptstadt Kiel, Neumüns- ter und des Kreises Segeberg und somit über 600.000 Menschen an den Hamburger Flughafen und Hauptbahnhof.
Wir werden die Stellungnahmen sorgfältig auswerten und mit den engagierten Befürwor- terInnen des Metroexpress diskutieren, statt erleichtert Totengesänge á la CDU anzu- stimmen.
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