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12.05.06 , 09:02 Uhr
Landtag

Bildungsausschuss informiert sich in Sachsen und Baden-Württemberg über Schulmodelle

73/2006 Kiel, 12. Mai 2006



Bildungsausschuss des Landtages informiert sich in Sachsen und Baden-Württemberg über Schulmodelle
Kiel (SHL) –Am kommenden Dienstag, 16. Mai, macht sich der Bildungsausschuss des Landtages unter Leitung der Vorsitzenden Sylvia Eisenberg auf den Weg nach Sachsen und anschließend nach Baden-Württemberg.
Neben Gesprächen mit Bildungspolitikern stehen Besuche verschiedener Schulen auf dem bis Freitag, 19. Mai, dauernden Informationsprogramm. Hintergrund ist die anstehende Novelle des Schulgesetzes in Schleswig-Holstein. Die Erste Lesung des Gesetzentwurfes ist im Landtag für September 2006 geplant.
„Die Informationsreise soll uns wichtige Hinweise zur Umsetzung der geplanten Schulreformen in Schleswig-Holstein bringen. Wir erhoffen uns davon Hinweise auf mögliche praktische Probleme, die wir hier gerne von vornherein vermeiden möch- ten“, so die Vorsitzende des Bildungsausschusses, Sylvia Eisenberg.
Erste Station am Dienstag, 16. Mai, ist das Sächsische Landesgymnasium Sankt Afra in Meißen. Der inhaltliche Schwerpunkt dieser Internatsschule, deren Träger das Land Sachsen ist, ist die Begabtenförderung.
Ein Gespräch mit dem sächsischen Kultusminister Steffen Flath in Dresden steht am Mittwoch, 17. Mai, auf dem Besuchsprogramm des Ausschusses. Nächste Sta- tion ist die Mittelschule Dresden-Weixdorf – eine Schule, an der sowohl der Haupt-, als auch der Realschulabschluss gemacht werden kann. Im Mittelpunkt der Gesprä- che dort werden auch die Berufsorientierung und das Fächer verbindende Lernen stehen. Anschließend fährt der Ausschuss weiter nach Chemnitz, um sich in der Albrecht-Dürer-Schule ein Bild von der Arbeit einer Gemeinschaftsschule zu ma- chen. 2


Den Donnerstag, 18. Mai, verbringen die schleswig-holsteinischen Bildungspolitiker in Stuttgart. Gemeinsam mit dem baden-württembergischen Ausschuss für Schule, Jugend und Sport besuchen sie zunächst das Gymnasium Königin-Olga-Stift. Dabei geht es um die dort praktizierte Profiloberstufe und den bilingualen Unterricht. Das humanistische Karls-Gymnasium ist die nächste Station: Dort informiert der Ausschuss sich über das achtjährige Gymnasium (Abitur nach Klasse 12) sowie die Begabtenförderung.
Abschließend treffen die beiden Landtagsausschüsse mit dem baden-württember- gischen Kultusminister Helmut Rau zu einem Gespräch zusammen. Am Freitag, 19. Mai, kehren die Ausschussmitglieder nach Kiel zurück.

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