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Ekkehard Klug: Universität Kiel kämpft mit guten Gründen für ihre Rechte
FDP Landtagsfraktion Schleswig-HolsteinPresseinformation Wolfgang Kubicki, MdL VorsitzenderNr. 194/2006 Dr. Heiner Garg, MdL Stellvertretender VorsitzenderKiel, Mittwoch, 14. Juni 2006 Dr. Ekkehard Klug, MdL Parlamentarischer Geschäftsführer Günther Hildebrand, MdLHochschulpolitik/Proteste der Kieler Uni gegen Austermanns HSG-PläneEkkehard Klug: Universität Kiel kämpft mit guten Gründen für ihre Rechte - Ein ‚Hochschulsowjet’ ist ebenso schädlich wie überflüssig -Zu den Äußerungen des Wissenschaftsstaatssekretärs Jost de Jager im Hinblick auf den Widerstand der Kieler Universität gegen die Hochschul- gesetznovelle von Minister Austermann erklärt der hochschulpolitische Sprecher der FDP-Landtagsfraktion, Dr. Ekkehard Klug:„Die Hochschulpolitik des Landes hat sich unter Führung eines CDU- Wissenschaftsministers gegenüber den Hochschulen derart autoritär und zentralistisch entwickelt, dass man nur entsetzt den Kopf schütteln kann.Wesentliche Elemente der Hochschulautonomie stehen nach den Plänen von Minister Austermann zur Disposition.Es ist das gute Recht der Universität Kiel - wie auch anderer Hochschulen - gegen ihre totale Entmündigung zu protestieren.Der vom CDU-Wissenschaftsminister geplante ‚Universitätsrat’ zerstört die Hochschulautonomie und führt zu einer Fremdbestimmung der betroffenen Hochschulen, wie sie in Deutschland jedenfalls zu Zeiten demokratisch verfasster Staatsordnungen noch nie zuvor denkbar gewesen ist. Ein derartiger ‚Hochschulsowjet’ ist ebenso schädlich wie überflüssig“.Christian Albrecht, Pressesprecher, V.i.S.d.P., FDP Fraktion im Schleswig-Holsteinischen Landtag, 1 Landeshaus, 24171 Kiel, Postfach 7121, Telefon: 0431/9881488 Telefax: 0431/9881497, E-Mail: presse@fdp-sh.de, Internet: http://www.fdp-sh.de/