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Susanne Herold zum Förderfonds: Leistungsschwache und Leistungsstarke fördern
Nr. 229/06 15. Juni 2006 IM SCHLESWIG-HOLSTEINISCHEN LANDTAG PRESSEMITTEILUNG Pressesprecher Dirk Hundertmark Landeshaus, 24105 Kiel Telefon 0431-988-1440 Telefax 0431-988-1444 E-mail: info@cdu.ltsh.de Internet: http://www.cdu.ltsh.deBildungspolitik Susanne Herold zum Förderfonds: Leistungsschwache und Leistungsstarke fördern Die bildungspolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion, Susanne Herold, hat den Beginn der Unterstützung aus dem neu geschaffenen Förderfonds für Schulen in Schleswig-Holstein heute begrüßt. „Die individuelle Förderung von Schülerinnen und Schülern ist ein ganz wichtiger Baustein auf dem Weg der Reduzierung des Sit- zenbleibens und Zurückstufens, auf das sich CDU und SPD im Koalitionsvertrag ver- ständigt haben“, so Herold.Die individuelle Förderung dürfe jedoch nicht auf leistungsschwache Schülerinnen und Schüler begrenzt bleiben. „Auch besonders Leistungsstarke und Begabte müs- sen die Gelegenheit erhalten, sich ihren Fähigkeiten entsprechend weiter zu entwi- ckeln“. Es müsse das Prinzip gelten: Aufsteigerquote erhöhen, Absteigerquote sen- ken. Nur so könne Schleswig-Holstein im Wettbewerb um die beste Bildungsqualität bestehen. „Wir stehen am Beginn dieses sinnvollen Instruments zur Steigerung der Bildungsqualität. Ich gehe deshalb davon aus, dass im nächsten Schritt auch die Förderung von Leistungsstarken in den Focus der Bemühungen des Ministeriums rücken wird“.Hinsichtlich des Instrumentes der Lernpläne regte Herold an, auch den Lehrkräften die Möglichkeit der Kontrolle der Umsetzung der Vereinbarungen durch die Schüler und Eltern zu geben. „Für die Motivation der Lehrerinnen und Lehrer ist es nicht för- derlich, wenn sie viel Arbeit in die schriftliche Fixierung solcher Vereinbarung stecken und diese dann von den Schülern und Eltern nicht umgesetzt werden“. Zu einer kon- sequenten und fachlichen Umsetzung gehöre auch hier die Erfolgskontrolle.