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16.06.06 , 11:36 Uhr
Landtag

Landtagsvizepräsidentin Frauke Tengler: „Engagierte Jugendliche sind der Garant für stetige Entwicklung und Fortschritt“

91/2006 Kiel, 15. Juni 2006 Sperrfrist: 18.6.2006 14.00 Uhr
Es gilt das gesprochene Wort!
Landtagsvizepräsidentin Frauke Tengler: „Engagierte Jugendliche sind der Garant für stetige Entwicklung und Fortschritt“
Kiel (SHL) – In ihrem Grußwort anlässlich des Knivsbergfestes sagte Landtagsvizepräsidentin Frauke Tengler unter anderem:
„Mit einer großen Mannschaftsleistung gestalten junge Menschen das heutige Fest. Wir wissen, gute Mannschaften sind gefragt: die Fußballweltmeisterschaft ist über eine Woche alt und wir hoffen auch dort auf weitere gute Teamleistungen.
Sie, die Mitglieder des Jugendverbandes, haben im vergangenen Jahr gute und effektive Arbeit geleistet. Ich möchte die Projekte erwähnen, die insbesondere im musischen und sportlichen Bereich von Ihnen durchgeführt wurden. An dieser Stelle darf ich unser gemeinsames grenzüberschreitendes Schulprojekt des Schleswig- Holsteinischen Landtages mit Schulen im Grenzland ansprechen.
Die Schülerinnen und Schüler des Deutschen Gymnasiums für Nordschleswig in Apenrade waren auf Spurensuche und haben anschaulich die deutsch-dänische Geschichte recherchiert und dargestellt, z.B. im Schloss-Museum Sonderburg. Viele Einheimische und Touristen haben sich bereits auf diese faszinierende Reise durch die Geschichte der deutsch-dänischen Grenzregion begeben.
Aktive Jugendliche sind das Herz und gleichzeitig die Zukunft in einer Organisation. Das ist auch beim Bund Deutscher Nordschleswiger so. Engagierte Jugendliche sind der Garant für stetige Entwicklung und Fortschritt. Un- sere Gesellschaft braucht junge Menschen, Jugendliche, die sich mit Idealen und Tatkraft einsetzen, und die auch auf die Probleme der jungen Generation aufmerk- sam machen und sich politisch engagieren.
Die Zukunft der Jugendlichen und Kinder in den Minderheiten und Volksgruppen ist von großer Bedeutung für die europäische Familie. Darum müssen die Jugendlichen gut vorbereitet sein, um sich optimal zu entfalten und einen festen Platz im Europa der Zukunft einnehmen zu können.
Ich danke den Vertretern der deutschen Minderheit für die gute Zusammenarbeit, die durch Solidarität, Toleranz und dem Willen zum gemeinsamen Miteinander ge- tragen wird.“

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