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Ekkehard Klug: Austermann von allen guten Geistern verlassen
FDP Landtagsfraktion Schleswig-HolsteinPresseinformation Wolfgang Kubicki, MdL VorsitzenderNr. 196/2006 Dr. Heiner Garg, MdL Stellvertretender VorsitzenderKiel, Freitag, 23. Juni 2006 Dr. Ekkehard Klug, MdL Parlamentarischer Geschäftsführer Günther Hildebrand, MdLWissenschaft/Hochschulen/HochschulgesetzEkkehard Klug: Austermann von allen guten Geistern verlassen - Gefährdung von Projekten durch das Verhalten von Herrn Austermann nicht hinnehmbar -Zu Äußerungen von Wissenschaftsminister Dietrich Austermann hinsichtlich seiner Unterstützung für eine bundesweite Bewerbung der Kieler Meeresforscher für das Exzellenzprogramm „The Future Ocean“ (s. Kieler Nachrichten von heute) sagte der hochschulpolitische Sprecher der FDP- Landtagsfraktion, Dr. Ekkehard Klug:„Der Wissenschaftsminister ist von allen guten Geistern verlassen. Den Streit, den der Minister mit seinem unausgegorenen Hochschulgesetz riskiert hat und seine Unterstützung für eine Bewerbung der Kieler Meeresforscher für ein einmaliges Forschungsprojekt haben rein gar nichts miteinander zu tun. Hier eine Verbindung herzustellen und zu suggerieren, bloß weil die Kieler Universität sich dem Wissenschaftsministerium in Sachen Hochschulgesetz gegenüber nicht willfährig verhält, das ist in keiner Weise hinnehmbar“, stellte Klug heute in Kiel fest und erinnerte daran, dass der Minister in seinem Amtseid geschworen habe, den Nutzen des Landes zu mehren.„Ich fordere den Ministerpräsidenten auf, seinen Wissenschaftsminister von dem Baum zu holen, auf den er geklettert ist und von dem er offensichtlich nicht bereit ist von allein wieder herunter zu steigen.Eine Gefährdung eines Forschungsprojektes, bloß weil Herr Austermann keine Kritik an einem offensichtlich schlechten Gesetzesvorhaben seines Hauses nicht ertragen kann, darf auf keinen Fall passieren“, sagte Klug. „Andernfalls sollte Peter Harry Carstensen über ernste Konsequenzen für Herrn Austermann nachdenken, damit eine derartige Gefährdung des Wissenschaftsstandortes Schleswig-Holstein ein Ende hat.“Christian Albrecht, Pressesprecher, V.i.S.d.P., FDP Fraktion im Schleswig-Holsteinischen Landtag, 1 Landeshaus, 24171 Kiel, Postfach 7121, Telefon: 0431/9881488 Telefax: 0431/9881497, E-Mail: presse@fdp-sh.de, Internet: http://www.fdp-sh.de/