Diese Webseite verwendet ausschließlich für die Funktionen der Website zwingend erforderliche Cookies.

Datenschutzerklärung

30.06.06 , 11:58 Uhr
B 90/Grüne

Angelika Birk zum Pflegeportal Schleswig-Holstein

PRESSEDIENST Fraktion im Landtag Schleswig-Holstein Pressesprecherin Es gilt das gesprochene Wort! Claudia Jacob Landeshaus TOP 18 – Pflegeportal Schleswig-Holstein Düsternbrooker Weg 70 24105 Kiel
Dazu sagt die gesundheitspolitische Sprecherin Durchwahl: 0431/988-1503 Zentrale: 0431/988-1500 der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen, Telefax: 0431/988-1501 Angelika Birk: Mobil: 0172/541 83 53 E-Mail: presse@gruene.ltsh.de Internet: www.sh.gruene-fraktion.de

Nr. 315.06 / 30.06.06

Alle Angebote für Pflegebedürftige auf einen Blick
Was könnte ein Pflegeportal sein? Ein Tor zu Wellnessangeboten? So rosig stellt sich die Pflegelandschaft in Schleswig Holstein für Pflegebedürftige nicht dar.
Vor allem, wenn unter Zeitdruck eine persönliche Pflegenotsituation bewältigt werden muss, brauchen Pflegebedürftige und Angehörige ein objektives Nachschlagewerk, in dem alle ambulanten und stationären Angebote der Region mit Leistungen und Preisen aufgelistet sind.
Dies wäre aber auch für einen langfristig vorausschauenden älteren Menschen, ebenso wie für einen Pflegeanbieter oder kommunale Entscheidungsträger, eine gute Bera- tungsgrundlage.
Die Sozialministerin hat vor wenigen Tagen eine Offensive für ambulante Pflegeangebo- te gestartet, die sich auch im Internet mit einer neuen Seite zeigt. Dieser Internetauftritt könnte ein Anfang sein, aber er bezieht sich nur auf einen Teil der Angebote. Die statio- nären Pflegeeinrichtungen fehlen. Vor allem aber erwarten wir mehr als eine Adressliste. Es braucht noch mehr Angaben, um die verschiedenen Leistungsangebote tatsächlich vergleichen zu können.
Deshalb bitten wir die Landesregierung, dem Landtag noch in diesem Jahr zu berichten, wie sie gemeinsam mit den Verbänden der Pflegeanbieter diese Lücke schließen will.
Die Koalitionsfraktionen fordern die Landesregierung zur Unterstützung für die Pflegebe- ratungsstellen auf. Wir gehen davon aus, dass die Landesregierung diese Reformoffen- sive auch ohne Aufforderung aus dem Landtag nicht beerdigt.
***

Download PDF

Pressefilter

Zurücksetzen