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Susanne Herold zum Schulgesetz: Wesentliche Instrumente des Förderns und Forderns wurden verankert!
Nr. 338/06 26. September 2006 IM SCHLESWIG-HOLSTEINISCHEN LANDTAG PRESSEMITTEILUNG Pressesprecher Dirk Hundertmark Landeshaus, 24105 Kiel Telefon 0431-988-1440 Telefax 0431-988-1444 E-mail: info@cdu.ltsh.de Internet: http://www.cdu.ltsh.deBildungspolitik Susanne Herold zum Schulgesetz: Wesentliche Instrumente des Förderns und Forderns wurden verankert!Zu dem heute von Bildungsministerin Erdsiek-Rave vorgestellten Schulgesetzentwurf erklärt die bildungspolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion, Susanne Herold: „Mit dem jetzt vorgelegten Schulgesetzentwurf haben CDU und SPD die Grundlage für den von der Union in den letzten Wochen vorangetriebenen dauerhaften Schul- frieden in Schleswig-Holstein gelegt.“ Es werde jetzt darauf ankommen, die verein- barten Schularten inhaltlich mit Leben zu füllen. „Dies wird der Schwerpunkt der kommenden Wochen und Monate sein“, so Herold. Die CDU-Fraktion werde deshalb in Kürze einen Vorschlag machen, wie die Durchlässigkeit des gegliederten Schul- wesens im von der CDU-Fraktion eingebrachten Modell der Regionalschule gestärkt werden könne. „Dabei werden wir die Erfahrungen und das Wissen von Haupt- und Realschullehrern intensiv berücksichtigen“, so Herold. Besonders positiv bewertete Herold, dass es gelungen sei, neben sinnvollen Mög- lichkeiten der individuellen Förderung auch den Gedanken des Forderns im neuen Schulgesetzentwurf zu verankern: „Unsere Vorschläge der Nachprüfung und der Versetzung auf Probe werden endlich umgesetzt. Damit können wir die Anzahl der Wiederholungen und Rückstufungen deutlich reduzieren. Gleichwohl ist es richtig, die Möglichkeit, eine Klassenstufe zu wiederholen, aufrecht zu erhalten.“ Begrüßenswert sei weiterhin, dass die Förderung Hochbegabter im Schulgesetzentwurf berücksich- tigt wird. „Gleiches gilt für die Einführung der Profiloberstufe, mit der wir die Studier- fähigkeit unserer Absolventen sowie deren Allgemeinbildung verbessern“, erklärte Herold. „In der zukünftigen Arbeit der Großen Koalition muss der Schwerpunkt endlich auf die Verbesserung der inneren Strukturen unserer Schulen gelegt werden“, erklärte Herold abschließend.