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Heiner Garg: "Paralympic-Zentrum in Kappeln nachdrücklicher fördern!"
FDP Landtagsfraktion Schleswig-HolsteinPresseinformation Wolfgang Kubicki, MdL Vorsitzender Dr. Heiner Garg, MdL Stellvertretender Vorsitzender Nr. 009/2007 Dr. Ekkehard Klug, MdL Parlamentarischer Geschäftsführer Kiel, Mittwoch, 17. Januar 2007 Günther Hildebrand, MdLKonversion/Kappeln/Paralympic-ZentrumHeiner Garg: „Paralympic-Zentrum in Kappeln nachdrücklicher fördern!“ Zu den Aussichten für die Einrichtung eines Paralympic-Zentrums in Kappeln erklärte der stellvertretende Vorsitzende der FDP-Landtagsfraktion, Dr. Heiner Garg:„Am 14.06.2006 forderte der Landtag die Landesregierung auf, die Ansiedlung eines barrierefreien Paralympic-, Tourismus-, Sport- und Freizeitzentrums auf dem ehemaligen Gelände der Marinewaffenschule Kappeln-Ellenberg zu unterstützen. Heute hat sich der Wirtschaftsausschuss vom Wirtschaftsminister und vom Bürgermeister der Stadt Kappeln berichten lassen, wie weit das Projekt inzwischen vorangetrieben wurde. Hierbei wurde zweierlei deutlich:• Erstens würde mit diesem Zentrum eine touristische Nische besetzt: In ganz Europa soll es nur fünf Zentren dieser Art geben. Es stünde der Stadt Kappeln, der Region Schleswig-Flensburg und dem Land Schleswig-Holstein gut zu Gesicht, dieses deutschlandweit einmalige Angebot für Menschen mit Behinderungen verwirklichen zu können. Außerdem würde es das touristische Angebot des Urlaubslandes Schleswig-Holstein um einen wichtigen Baustein erweitern.• Zweitens entstand der Eindruck, dass der Wirtschaftsminister dieses Projekt nachdrücklicher hätte vorantreiben können. Angesichts der offensichtlich belegbaren umfangreichen Vorarbeiten der Stadt Kappeln konnte der Minister heute nicht zweifelsfrei begründen, warum die Entscheidung über die mögliche Förderung der Infrastrukturinvestitionen des Projekts durch das Land sich immer wieder verzögern.Der Wirtschaftsminister berichtete, er werde sich heute mit dem Projektentwickler treffen, um das weitere Vorgehen zu besprechen: Ich hoffe, der Minister spricht nicht nur, sondern geht auch bald vor— damit dieses Projekt zum Wohle der Menschen mit Behinderungen zügig verwirklicht wird.“Christian Albrecht, Pressesprecher, V.i.S.d.P., FDP Fraktion im Schleswig-Holsteinischen Landtag, Landeshaus, 24171 Kiel, Postfach 7121, Telefon: 0431/9881488 Telefax: 0431/9881497, E-Mail: presse@fdp-sh.de, Internet: http://www.fdp-sh.de/