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Klaus-Peter Puls: Wir dürfen für die Freiheit nicht den Tod von Menschen in Kauf nehmen!
Sozialdemokratischer Informationsbrief Kiel, 20.02.2007, Nr.: 029/2007Klaus-Peter Puls:Wir dürfen für die Freiheit nicht den Tod von Menschen in Kauf nehmen!Zur öffentlichen Kritik an der anstehenden Veränderung des schleswig-holsteinischen Polizeirechts erklärt der innen- und rechtspolitische Sprecher der SPD- Landtagsfraktion, Klaus-Peter Puls:Wir dürfen für die Freiheit nicht den Tod von Menschen in Kauf nehmen. Der Vorwurf „überzogener Überwachungsmethoden“ und „schwammiger Gesetzesformulierungen“ zieht nicht, so lange er seinerseits mit unsachlich-überzogener Polemik und schwam- miger Pauschalkritik der Oppositionsfraktionen begründet wird.Dass sich renommierte und angeblich neutrale juristische Fachverbände in einer ge- meinsamen Pressekonferenz mit der Opposition partei-politisieren und für die Selbst- inszenierung des Oppositionsführers instrumentalisieren lassen, ist bedauerlich.Die Behauptung des CDU-Fraktionsvorsitzenden Wadephul, die CDU habe bei der Korrektur des Regierungsentwurfs „besonders auf Rechtsstaatlichkeit achten müssen“ ist falsch und – bezogen auf den Koalitionspartner – unseriös und unkollegial: Der Än- derungsantrag der Koalitionsfraktionen ist von der SPD-Landtagsfraktion vorbereitet und von der CDU-Fraktion zu 99 % akzeptiert worden. Der CDU-Fraktionsvorsitzende war daran mit keiner Silbe beteiligt. Schleswig- HolsteinHerausgeber: SPD-Landtagsfraktion Verantwortlich: Petra Bräutigam Landeshaus Postfach 7121, 24171 Kiel Tel: 0431/ 988-1305/1307 Fax: 0431/ 988-1308 E-Mail: pressestelle@spd.ltsh.de Internet: www.spd.ltsh.de SPD