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08.03.07 , 14:00 Uhr
SPD

Klaus-Peter Puls: Kriminalstatistik nicht nur erfreulich

Sozialdemokratischer Informationsbrief
Kiel, 08.03.2007, Nr.: 047/2007



Klaus-Peter Puls:
Kriminalstatistik nicht nur erfreulich
Zur Vorlage der polizeilichen Kriminalstatistik für 2006 erklärt der innen- und rechtspo- litische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Klaus-Peter Puls:

Der anhaltende Abwärtstrend bei der Gesamtzahl der Straftaten und die in Teilberei- chen hohen Aufklärungsquoten dürfen uns nicht darüber hinweg täuschen, dass es auch weniger erfreuliche Befunde der aktuellen Kriminalstatistik gibt. Besorgniserre- gende Beispiele sind die ansteigende Zahl junger Tatverdächtiger bei den Körperver- letzungsdelikten, die wachsende Computer-Kriminalität („Betrug per Internet“) und die Zunahme rechtsextremistischer Gewalt.

Im Bereich der Prävention dürfen wir die Polizei nicht allein lassen. Insbesondere bei der Vorsorge gegen Jugendkriminalität darf sich Landespolitik nicht auf die Förderung vereinzelter Projekte und Programme beschränken. Vielmehr muss sie in Zusammen- arbeit mit prädestinierten gesellschaftlichen Einrichtungen wie den landesweit organi- sierten Sportvereinen flächendeckend zu einer verpflichtenden Präventionsarbeit in Schulen und Kindergärten kommen.



Schleswig- Holstein

Herausgeber: SPD-Landtagsfraktion Verantwortlich: Petra Bräutigam Landeshaus Postfach 7121, 24171 Kiel Tel: 0431/ 988-1305/1307 Fax: 0431/ 988-1308 E-Mail: pressestelle@spd.ltsh.de Internet: www.spd.ltsh.de SPD

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