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Kreisgebietsreform: Das einzig neue ist das Wort "mögliche"
Pressemitteilung Nr. 066/2007 Kiel, den 18.04.2007 Pressesprecher Lars Erik Bethge, Tel. 0431-988 1383Kreisgebietsreform:Das einzig neue ist das Wort „mögliche“Zur den heute vom Innenministerium veröffentlichen„Grundsätzen für eine mögliche Kreisgebietsreform“ erklärt dieVorsitzende des SSW im Landtag, Anke Spoorendonk:„Wieder einmal hat die Große Koalition eine Chance vertan, dieunsägliche Debatte um eine Verwaltungsstrukturreformendlich vom Kopf auf die Füße zu stellen. Statt wirklichergebnisoffen nach der besten Verwaltungsstruktur zu fragen,beschäftigt die Regierung sich nur noch mit der Frage, ob eineKreisgebietsreform durchgeführt wird oder nicht. Das einzigneue am heutigen Beschluss ist das Wort „mögliche“, dass derInnenminister jetzt aus Rücksicht auf die Nerven der CDUimmer vor der Kreisgebietsreform einfügt. 2Man braucht keine hellseherischen Fähigkeiten, um jetzt schonvorherzusagen, dass der heutige Kabinettsbeschluss am Endenur ein weiterer Akt in der schwarz-roten Dilettantenkomödievon der Verwaltungsreform war. Am Ende wird die SPD immernoch eine Kreisreform befürworten, die CDU wird sichverweigern und Schleswig-Holstein wird kein Stück weiterkommen.“