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19.06.07 , 18:24 Uhr
B 90/Grüne

Angelika Birk zur Verordnung von Regionalschulen

PRESSEDIENST Fraktion im Landtag Schleswig-Holstein Pressesprecherin Claudia Jacob Landeshaus Düsternbrooker Weg 70 24105 Kiel
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Nr. 274.07 / 19.06.2007


Die Landesverordnung für Regionalschulen ist vor allem kompliziert
Zur Landesverordnung für Regionalschulen, die heute abschließend im Kabinett beraten wurde, erklärt die bildungspolitische Sprecherin der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen, Angelika Birk:
Um dem Interesse der CDU nach Abgrenzung zur Gemeinschaftsschulen Rechung zu tragen, ist ein sehr kompliziertes Regelwerk entstanden. Das wird den oft nicht sehr gro- ßen Regionalschulen eine Reihe organisatorischer Probleme bereiten, wenn jeweils nach Schularten getrennte Klassenverbände aufrecht erhalten werden sollen.
Sehr viele Detailregelungen sollen den Übergang zum Gymnasium ermöglichen. Trotz- dem: Der für einen möglichen Übergang von der Realschule zum Gymnasium notwendi- ge Notendurchschnitt ist etwas verschärft worden.
Wird dem Übergang von der Hauptschule zur Realschule in dieser Schulart genauso viel Aufmerksamkeit geschenkt? Hierzu hat die öffentliche Debatte der letzten Wochen um diese Verordnung weniger Hoffnung gegeben.
Wir gehen davon aus, dass sich angesichts dieses Regelwerks mehr Schulen für die Gemeinschaftsschule entscheiden werden.

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