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Sandra Redmann und Klaus-Peter Puls: Quotierung sichert Chancengleichheit
Presseinformation der SPD-Landtagsfraktion Kiel, 20.08.2007, Nr.: 177/2007Sandra Redmann und Klaus-Peter Puls:Quotierung sichert ChancengleichheitZur Initiative von Bündnis 90/Die Grünen für eine Änderung des Landeswahlgesetzes erklären der innen- und rechtspolitische Sprecher und die frauenpolitische Sprecherin der SPD- Landtagsfraktion, Klaus-Peter Puls und Sandra Redmann:Die Beteiligung von Frauen und Männern an parlamentarischer Arbeit ist notwendig. Und die Quotierung der Geschlechter bei der Aufstellung von Wahllisten ist sinnvoll und nützlich, weil sie die Chancengleichheit von Männern und Frauen sichert.Unsere Partei hat bereits seit 1988 eine Frauenquote von 40 Prozent für Mandate und Partei- ämter und wendet sie im „Reißverschlussverfahren“ (abwechselnde Aufstellung Frau/Mann) an. Das hat dazu geführt, dass Frauen in Partei und Fraktion der SPD heute auf allen politi- schen Feldern gut repräsentiert sind – weit über die klassischen Frauenressorts wie Jugend und Familie hinaus. Es geht nämlich nicht nur um Politik für Frauen, sondern um Politik, die von Frauen gemacht wird – auf allen Ebenen.Eine für alle gültige Regel, wie Bündnis 90/Die Grünen sie vorschlagen, ist zu begrüßen. Die Details sollten noch beraten werden. Wir werden nach der Sommerpause zügig mit dem Koali- tionspartner Verhandlungen aufnehmen, um die Repräsentanz von Frauen und damit verbun- den die Chance zur aktiven Mitgestaltung im Landtag zu verbessern.Herausgeber: Landeshaus SPD-Landtagsfraktion Postfach 7121, 24171 Kiel Verantwortlich: Tel: 0431/ 988-1305/1307 E-Mail: pressestelle@spd.ltsh.de Petra Bräutigam Fax: 0431/ 988-1308 Internet: www.spd.ltsh.de